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Traumfabrik: Mit Ich+Ich erlebt Adel Tawil gerade einen Höhenflug
SUGAR: Wird man mit der Zeit süchtig nach Erfolg?
Adel Tawil: Nee, das würde ich nicht sagen. Musik zu machen, macht einfach Spaß. Ich bin jetzt schon seit über zehn Jahren dabei und habe halt immer weitergemacht. Ich hatte schon einmal eine sehr erfolgreiche Zeit, als ich international mit The Boyz unterwegs war. Und als das dann vorbei war, habe ich trotzdem nicht aufgehört, Musik zu machen. Nur kommen dann eben nicht 10.000 Leute zu deinem Konzert.
SUGAR: Wie war es, euren ersten Song im Radio zu hören?
Adel Tawil: Songs im Radio zu hören ist immer ein Erlebnis. Erst neulich hat mich mein Tourmanager durch Berlin nach Hause gefahren, als sie auf einmal unsere Single »So soll es bleiben« spielten. Da haben wir natürlich sofort laut gedreht. Radio ist auch irgendwie so ein romantisches Medium. Als ich meinen allerersten Song im Radio hörte, habe ich es erst gar nicht gecheckt. Ich war mit vielen Freunden in so einem kleinen Bus und dachte, irgendjemand hätte eine CD eingelegt. Bis dann einer rief »Stopp, Stopp! Seid mal alle ruhig, Adel ist im Radio!« Da war ich echt happy, weil du dann merkst: »O.k., jetzt geht’s los!»
SUGAR: Was sind deine Ziele?
Adel Tawil: Privat bin ich auf jeden Fall ein Familienmensch, da werde ich mich irgendwann ein bisschen zurückziehen. Aber das dauert noch lange und bis dahin habe ich noch genug Zeit. Mit Ich + Ich möchte ich noch so viele Songs machen, wie es Spaß macht. Jetzt sind wir gerade dabei, neue Lieder zu schreiben.
Das komplette Interview mit Adel Tawil exklusiv in der Juli-Ausgabe von SUGAR.
SUGAR, Ausgabe Mai 2008: Jimi Blue Ochsenknecht & Sonja Gerhardt exklusiv in SUGAR
SUGAR: Welche Songs sind auf deinem iPod?
Jimi Blue Ochsenknecht: Am liebsten höre ich Pharrell und N.E.R.D., oder Lupe Fiasko. Außerdem mag ich Elektromusik von MSTRKRFT. Ich höre überhaupt viel Musik – jeden Tag.
SUGAR: Gibt es etwas, das du vor der Kamera nie machen würdest?
Jimi Blue Ochsenknecht: Ich würde mich nie ausziehen und auch keine Bettszenen machen. Vielleicht ändere ich meine Meinung dazu noch, aber momentan jedenfalls nicht.
SUGAR:Wie war es gemeinsam mit Jimi Blue vor der Kamera zu stehen?
Sonja Gerhardt: Es hat echt Spaß gemacht mit ihm zu spielen und zu drehen. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden, nur Spaß gehabt und viel gelacht. Das erste Mal haben wir uns beim Casting in Mainz gesehen. Da kam er mir sehr schüchtern und zurückhaltend vor, deshalb haben wir gar nicht viel geredet. Später haben wir dann in Hamburg das Drehbuch besprochen, wo er immer noch ganz schüchtern war – total süß.
SUGAR:War es schwer die Kussszenen zu drehen?
Sonja Gerhardt: Eigentlich gar nicht! Das war ganz lustig mit Jimi. Wir haben uns krankgelacht und mussten uns echt zusammenreißen! Ich habe immer Kaugummi gegessen, damit es angenehm reicht – und er Mettbrötchen. Sehr nett. Aber es war lustig und okay. Ich habe nur meinen Kaugummi geschmeckt und gerochen, und sein Mettbrötchen so überhaupt nicht.
Das komplette Interview mit Jimi Blue Ochsenknecht und Sonja Gerhardt exklusiv in der Mai-Ausgabe von SUGAR.
SUGAR – zum Zehnjährigen immer noch besser
Die Zeitschrift SUGAR erscheint ab der Ausgabe Mai 2008 (EVT 16.04.2008) in einer überarbeiteten Version. Das Magazin wurde optisch und inhaltlich aufgefrischt. SUGAR bekommt ein neues, klareres Logo und will mit provokativen Titelthemen, mehr Aufmerksamkeit erregen und überzeugen. Auf dem Cover werden Models in alltäglichen Situationen gezeigt – so gibt es einen erlebbaren »Real People Touch«. Die Zeitschrift möchte kein typisches Teenie-Blatt sein, sondern erwachsen und hipp.
SUGAR-Chefredakteur Martin Fraas: »Unsere Leserinnen sind aus den klassischen Mädchenmagazinen herausgewachsen, weil sie die längst als zu kindlich empfinden. Gelegentlich wirft die SUGAR-Käuferin einen Blick in InStyle, ELLE und Gala, fühlt sich dort aber noch nicht heimisch. Die von uns ausgemachte Zielgruppe sehnt sich nach einem Magazin, das cool und stylish gestaltet ist, aber gleichzeitig Wärme, Halt und konkrete Lebenshilfe bietet. Genau das liefert SUGAR.«
Martin Fraas weiter: »SUGAR ist ein Magazin, das für die ältere Schwester gemacht scheint, aber von der jüngeren gekauft und gelesen wird! Denn die Leserinnen dieses Alters wollen über ihr tatsächliches Alter hinaus angesprochen werden. Wir holen die Leserin zu Beginn der Pubertät ab und begleiten sie bis zu einem Alter, wenn sie zur CHICA wechselt. Indem wir die vorhandenen Qualitäten beibehalten, versuchen wir, einen Großteil des aktuellen Leserstamms mitzunehmen. Aber durch eine zeitgemäßere Präsentation, eine offensivere Vermittlung der Inhalte sowie eine stimmigere Ausrichtung, können wir in einem überschaubaren Zeitrahmen eine Vielzahl neuer Leserinnen gewinnen.«
Susanne Hübner, Group Advertising Director bei Cultfish Media: »SUGAR ist seit zehn Jahren erfolgreich auf dem Markt. Nun präsentiert sich die Zeitschrift noch moderner mit einem optischen Relaunch. Das ist maßgeblich das Ergebnis von Online-Befragungen, Marktforschung und Leserbriefen. SUGAR bleibt das Einsteigermagazin in den Frauenmarkt. Die Zielgruppe ändert sich nicht: SUGAR wendet sich auch zukünftig an junge Frauen, die den klassischen Mädchenmagazinen wie »Mädchen« und »Bravo Girl« entwachsen sind, aber gleichzeitig die Themen der Frauenzeitschriften als lebensfremd empfinden. Die Mädchen gehen halt noch zur Schule. Themen wie Job und Karriere haben nicht ihre erste Priorität«.
SUGAR bietet kostenlosen Preview für Kinohit »Juno«
Am 20. März 2008 startet in deutschen Kinos die erfolgreiche, amerikanische Komödie »Juno«. Mit SUGAR kann man bereits drei Tage vorher die Erfolgskomödie in einer kostenlosen Preview sehen. Um an Tickets zu kommen, muss man sich nur bei SUGAR online registrieren lassen und schon kann man mit drei seiner besten Freunde zur Preview gehen. Die Karten sind dann auf den Namen des Registrierten an der Kinokasse hinterlegt.
Die Teenager-Komödie »Juno« räumte bei den Independent Spirit Awards am letzten Wochenende in Santa Monica (Kalifornien) mächtig ab. Er wurde als bester Film gekürt und die 21-jährige Kanadierin Ellen Page, bekannt aus »X-Men: Der letzte Widerstand«, wurde als beste Schauspielerin geehrt. Die ehemalige amerikanische Stripperin und Telefonsexstimme Diablo Cody erhielt den Preis für das beste Erstlingsdrehbuch. Bei den OSCARS war der Film leider nicht ganz so erfolgreich: ganze viermal nominiert, bekam immerhin Diablo Cody die begehrte Trophäe für das beste Drehbuch.
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