BRIGITTE ist die führende Frauenzeitschrift mit großen Reportagen, Portraits und Interviews. Dazu gibt es in jeder BRIGITTE-Ausgabe Kochrezepte, Reiseberichte, Wohnideen, Kosmetik und viel, viel Mode.
BRIGITTE ist das ewig junge Magazin für die mode- und trendbewusste Frau. Die bekannte Mischung aus Mode und Kosmetik, angereichert mit aktuellen Partnerschafts-, Styling- und Berufs-Tipps macht BRIGITTE schon seit Generationen zu einem der beliebtesten Frauenmagazine.
Der Erfolg von Deutschlands meistgelesener klassischer Frauenzeitschrift hat viele Facetten: ein unverwechselbares Profil, selbstbewusste und vielseitig interessierte Leserinnen u.v.m. BRIGITTE verbindet Service mit Genuss und ist unvergleichlich kompetent und gründlich bei Themen wie Mode, Schönheit, Wellness und Kochen, Wohnen und Reise.
BRIGITTE legt dabei großen Wert auf journalistische Qualität und anspruchsvolle, opulente Optik. Und zwar bei Reportagen, Dossiers und Porträts, in Berichten über Politik, Kultur, Psychologie, Partnerschaft, Medizin, Umwelt und Beruf. BRIGITTE hat Spaß an Trends und Lifestyle, Freude an Leichtigkeit und geistreicher Unterhaltung. Eine Mischung, die BRIGITTE erlaubt, sich alle zwei Wochen ganz unaufgeregt neu zu erfinden.
Was macht BRIGITTE so besonders? Was unterscheidet sie von allen anderen Frauenzeitschriften? Worin liegt ihr Geheimnis?
Chefredakteur Andreas Lebert: »Das Wichtigste für die BRIGITTE-Redaktion: unsere Leserin. Frauen, die BRIGITTE lesen, haben einen hohen Anspruch. Sie erwarten nicht nur exzellente Unterhaltung und verlässliche Information, sondern vor allem: einen starken Nutzen. Heft für Heft. In Mode und Kosmetik, bei Kulturund Gesellschaftsthemen ebenso wie im Psychologie-Dossier. BRIGITTE lässt die Leserin Gefühle anderer erfahren und erleben; sie erinnert sie daran, sich einfach mal was Gutes zu tun; sie inspiriert Frauen, Dinge anzupacken – und bestärkt sie darin, sich durchzusetzen. Diese Erwartungen immer wieder auf neue, überraschende, sinnliche Weise zu erfüllen – das ist die große Herausforderung an die Redaktion.
BRIGITTE bietet der Leserin mehr: mehr journalistischen Anspruch, mehr Tiefe, mehr Gefühle, mehr Kompetenz auf allen Fachgebieten, mehr Nähe zu den Trends von heute und ein breiteres Themenspektrum. Die größte Redaktion unter den deutschen Frauenzeitschriften, ein Leserservice, der bis zu 500 Anfragen pro Tag beantwortet und nicht zuletzt mehr als 50 Jahre Erfahrung und Tradition – das ist die Stärke der BRIGITTE«.
BRIGITTE lässt die Leserin Gefühle anderer erfahren und erleben; sie erinnert sie daran, sich einfach mal was Gutes zu tun; sie inspiriert Frauen, Dinge anzupacken – und bestärkt sie darin, sich durchzusetzen. Und das Wichtigste ist, dass unsere Leserinnen sagen: »Was in Brigitte steht, das stimmt!«.
Brigitte Abo-Infos Faire Konditionen & flexible Abo-Laufzeiten
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BRIGITTE-Video: Die neue BRIGITTE-DiätBRIGITTE-Extrablatt: Bundesweites Projekt für Single-Mütter und ihre Kinder
Beilage im Zeitungsformat in Ausgabe 11/2008 / Ursula von der Leyen-Interview
Das Thema »Alleinerziehende Mütter« hat die BRIGITTE-Leserinnen bewegt wie kaum ein anderes: 6148 Frauen haben die Forderungen an Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen unterschrieben, im Internet-Forum entwickelte sich über Wochen und viele Seiten eine engagierte Diskussion, und mehr als 120 Briefe erreichten die Redaktion nach Erscheinen des großen Dossiers zum Thema in Ausgabe 3/2008. Um der großen Resonanz einen entsprechenden Rahmen zu geben, erscheint die neue BRIGITTE morgen mit einer kostenlosen Zeitungsbeilage.
Das BRIGITTE-Extrablatt beschreibt auf vier Zeitungsseiten, was das Dossier ausgelöst hat und welche neuen Initiativen für Alleinerziehende es jetzt gibt. Familienministerin Ursula von der Leyen bedankt sich im Extrablatt-Interview für den »Rückenwind«, den sie durch die BRIGITTE im politischen Raum für dieses Thema erfahren hat. »Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Aktion, denn sie rückt endlich die wirklichen Probleme von Alleinerziehenden in den Mittelpunkt,« so die Ministerin gegenüber BRIGITTE.
Im Extrablatt kommen außerdem dreißig Männer und Frauen aus Wirtschaft und Gesellschaft zu Wort, die mit Vorurteilen aufräumen und zeigen, wie vermeintliche Probleme berufstätiger Alleinerziehender am Arbeitsplatz gelöst werden können – unter ihnen der DGB-Vorsitzende Michael Sommer, die Gleichstellungsbeauftragte von Hannover, Mechthild Schramme-Haack, Marco Friedrich aus der Leitung Produktlinienmanagement Family von TUI und Tanja Ackermann, Chefin von Parship in Deutschland.
»Frauen auf dem Sprung«: Die große BRIGITTE-Studie
Die Frauen von morgen werden die Gesellschaft wachrütteln. Was denken junge Frauen, die auf dem Weg sind ins Berufsleben, ins Studium, ins Familienleben? Wer kann sich auf sie verlassen und wer muss sich vor ihnen in Acht nehmen? Deutschlands führende Frauenzeitschrift BRIGITTE hat in einer großen repräsentativen Studie in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und mit dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) über 1.000 Frauen von 17 bis 19 und von 27 bis 29 Jahren nach ihren Hoffnungen und Plänen befragt.
Die brisanten Ergebnisse der neuen Untersuchung »Frauen auf dem Sprung« beweisen: Politik, Medien und Wirtschaft müssen ihr Denken und Handeln ändern und auf die neue Generation abstimmen. »Diese Frauen werden die Gesellschaft wachrütteln«, sagt die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D., wissenschaftliche Leiterin der Studie.
Zentrales Ergebnis: Die Frauen von morgen sind selbstbewusst, stark und lassen sich nicht mehr manipulieren. Sie wollen einen Beruf und eigenes Geld, sie wollen fast alle Kinder, und sie wollen Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. Sie wissen, dass sie all das schaffen können – »ich weiß, dass ich gut bin«, sagen 99 Prozent der Befragten von sich.
Die neue Unabhängigkeit: Die Gesellschaft muss sich auf einen ganz neuen Typ Frau einstellen: 96 Prozent glauben, dass man ohne Ziele im Leben nicht weiterkommt, 79 Prozent geben an, dass sie für ihre Ziele hart arbeiten. 85 Prozent der Befragten ist es wichtig, finanziell unabhängig zu sein. »Diese Frauen wissen genau: Nur mit eigenem Einkommen schaffen sie eine größere Unabhängigkeit, zum Beispiel auch von männlichen Rollenerwartungen. Nett, fürsorglich und gehorsam sein – daran glauben sie nicht«, sagt Jutta Allmendinger. Männer? Partnerschaft hat einen hohen Stellenwert, aber 95 Prozent der jungen Frauen erwarten, dass ihr Partner ihnen ausreichend Zeit für sich selbst lässt.
Kind oder Beruf? Beides! Die Deutschen sterben aus? Nicht, wenn es nach den jungen Frauen geht. 90 Prozent von ihnen wollen mit Kindern leben, 69 Prozent sagen, dass Kinder das Leben intensiver und erfüllter macht. Kinder ja, aber einen Beruf wollen sie auch. Für nur 13 Prozent der 17-jährigen steht die Familie noch klar im Vordergrund. »Die Zeit des Entweder-Oder ist vorbei. Jetzt zählt das Und«, sagt Professor Allmendinger. Die Frauen sind nicht bereit, sich für ihren Job zu zerreißen. »Denn die Frauen von morgen werden auch nicht die Männer von heute mit ihrer ständigen Verfügbarkeit für ihren Arbeitgeber sein«, sagt Allmendinger.
Von der Gesellschaft fühlen sie sich dabei kaum unterstützt. Nur 16 Prozent geben an, dass sich Kinder und Beruf heute leicht vereinbaren lassen. »Wenn Unternehmen nicht reagieren und Frauen keine akzeptable Balance zwischen Arbeit und Leben bieten, werden ihnen bald wichtige Personalressourcen fehlen«, so Jutta Allmendinger.
In der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (Ausgabe 8/2008 seit 26. März im Handel) startet eine vierteilige Serie mit den ausführlichen Ergebnissen der Studie. Teil 1 beleuchtet das neue Selbstbewusstsein der Frauen. Teil 2 in der Folgeausgabe (9/2008, 9. April) der BRIGITTE rückt das Thema Bildung in den Mittelpunkt. Teil 3 (BRIGITTE 10/2008, 23. April) dreht sich um die Männer und den Abschied vom Märchenprinz. Die Serie schließt mit dem Thema Lebensentwürfe – Kind? Beruf? Oder gar beides? (BRIGITTE 11/7. Mai).
BRIGITTE-Diät 2008: »Grünes Licht« zum Abnehmen
Mit der BRIGITTE-Januarausgabe (seit 2.1.2008 erhältlich) startet die BRIGITTE-Diät 2008. Das gesamte Programm umfasst 40 neue Diätrezepte nach dem neuen Energiedichte-Prinzip, 287 diätgerechte Fertiggerichte und Snacks, ein umfangreiches Sortiment an BRIGITTE-Diät-Tiefkühlkost, der BRIGITTE-Diät-Coach im Netz und der BRIGITTE-Figur-Coach fürs Handy. Zudem kochen mittlerweile über 600 Kantinen die BRIGITTE-Diät.
BRIGITTE-Diät – Wissenschaftlich anerkannt nach dem Energiedichte-Prinzip: Die seit 38 Jahren erfolgreiche BRIGITTE-Diät ist eine von Wissenschaftlern anerkannte, fett- und kalorienreduzierte Kost. Die neuen Rezepte richten sich nach dem Energiedichte-Prinzip. Es ist überholt, sich beim Essen allein an Kalorien zu orientieren. Vielmehr ist die Nahrungsmenge maßgeblich, da die Magendehnung das Sättigungsgefühl auslöst. Die BRIGITTE-Diät konzentriert sich somit auf Gerichte, die möglichst wenige Kalorien pro Gramm oder Portion liefern, das Sättigungsgefühl aber nicht vermissen lassen.
BRIGITTE-Diät bereits in über 600 Kantinen in Deutschland: Immer mehr Betriebsrestaurants in ganz Deutschland kochen regelmäßig im Januar den Diät-Klassiker von BRIGITTE und ermöglichen so Berufstätigen eine gesunde Ernährung auch am Arbeitsplatz. Vom 7. bis 18. Januar 2008 bieten bereits über 600 Kantinen zwei Wochen lang die neuen BRIGITTE-Diätgerichte an, unter anderem die Großküchen von Unternehmen wie Weleda, Tchibo, RTL, Siemens, Peugeot und McDonald´s.
BRIGITTE-Diät-Extraheft: Ein 36 Seiten umfassendes Extraheft, das der aktuellen BRIGITTE beiliegt, stellt 40 brandneue Diätrezepte zum Selbstkochen und 287 Fertiggerichte und Snacks, die beim Abnehmen helfen, vor. Alle Produkte sind ihrer Energiedichte entsprechend nach dem Ampelprinzip geordnet. Von »Grün« – bitte reichlich essen – bis »Rot« – Stopp, hiervon nur wenig. Dazu gibt es Wochenpläne und wertvolle Tipps zum Abnehmen.
Start der neuen BRIGITTE »Starke Stimmen-Lesetour« im Dezember 2007
Am 12. Dezember startet die BRIGITTE »Starke Stimmen-Lesetour« in Hamburg. Dort lesen Iris Berben und Mario Adorf um 20 Uhr in der Laeiszhalle. Iris Berben liest aus »Und da kam Frau Kugelmann« von Minka Pradelski, Mario Adorf aus »Schmidt« von Louis Begley. Moderiert wird der Abend von BRIGITTE-Chefredakteur Andreas Lebert.
Die BRIGITTE »Starke Stimmen-Lesetour« war bislang in acht deutschen Städten zu Gast: In Frankfurt, Köln, Berlin, Bremen, München, Baden-Baden, Bonn und Weimar trugen seit Herbst vergangenen Jahres einige der besten deutschen Schauspielerinnen und Sprecherinnen Auszüge aus den Romanen vor, die sie für die BRIGITTE-Hörbuch-Edition »Starke Stimmen« aufgenommen haben. Mit Mario Adorf liest jetzt erstmals eine männliche Schauspielerstimme – und zwar aus dem neuen, dritten Teil der Edition, die seit wenigen Wochen im Handel ist. Aufgrund der großen Nachfrage ist die BRIGITTE »Starke Stimmen-Lesetour« in Hamburg jetzt bereits zum zweiten Mal zu Gast.
BRIGITTE vom 29.8.2007: Zwei unterschiedliche BRIGITTE-Ausgaben im Handel
Sind Mädchen begabter oder doch bloß zickig? Toben Jungs wirklich wilder, sind faul und vorlaut? Wer ist schlauer: Mädchen oder doch die Jungs? Worauf sind die Kinder stolz und was sind ihre größten Probleme? Fragen, die nicht leicht zu beantworten sind, deshalb hat BRIGITTE gleich zwei 16-seitige Dossiers zu diesem Thema gemacht und damit die neue Ausgabe erstmals unterschiedlich ausgestattet: die Hälfte der Auflage mit einem Mädchen- Dossier, die andere Hälfte mit einem über Jungs. Eine prägnante Themenankündigung sowie eine deutliche Farbsprache in rosa und blau auf dem Cover der BRIGITTE weisen auf die unterschiedlichen Ausgaben hin.
Wer beide Dossiers lesen möchte, kann entweder beide Ausgaben kaufen oder sich das zweite Dossier vom BRIGITTE-Leserservice zusenden lassen. Guter Service: Die BRIGITTE-Abonnentinnen erhalten beide Dossiers per Post.