Capital Abo Service & Preisvergleich
Allgemeine Infos Capital
|
Capital
Verlag: Gruner + Jahr
Rubrik: Geld(anlage) & Finanzen
Erscheinungsweise: 14-täglich
CAPITAL ist der kompetente Berater in Wirtschaftsfragen. CAPITAL bietet aktuelle geldwerte Informationen in Sachen Steuern, Bauen, Rente, Versicherungen, Geldanlage und Beruf.
CAPITAL ist seit mehr als vier Jahrzehnten das meistgelesene Wirtschaftsmagazin für Entscheider und Meinungsführer in Deutschland. Seriös, souverän, unabhängig und unverzichtbar.
Als einziges deutsches Wirtschaftsmagazin kombiniert CAPITAL wirtschaftspolitische Einordnung, pointierte Kommentare, investigative Unternehmensgeschichten und überraschende Porträts mit kompakten Informationen und wertvollen Analysen rund um die Börsen und Privatfinanzen. Seit dem erfolgreichen Relaunch im Herbst 2006 präsentiert sich CAPITAL analytischer, kontroverser und internationaler denn je.
Bei den Finanzthemen bilden die inhaltlichen Schwerpunkte Geldanlage, Altersvorsorge, Versicherungen, Immobilien und Steuern den Informations-und Beratungsbedarf gut verdienender und vermögender Entscheider umfassend ab. Die zeitgemäße und klare Optik verstärkt das Bekenntnis zu Wertigkeit und Exklusivität.
Mit dem monothematischen CAPITAL Guide greift CAPITAL in jeder Ausgabe ein Sujet aus den hochwertigen Genuss -und Erlebniswelten der Leser auf und berichtet über die neuesten Trends aus Bereichen wie Automobil, Kunst, Uhren, Mode, Reise, Interieur oder Edel-Gastronomie.
Das CAPITAL Elite-Panel, Europas exklusivste Führungskräfteumfrage, der weltweit anerkannte CAPITAL Kunstkompass, das Entscheider-Forum CAPITAL Club sowie der Online-Auftritt ergänzen den CAPITAL-Service wirkungsvoll.
|
Capital Abo-Infos
Faire Konditionen & flexible Abo-Laufzeiten
|
Wenn Sie die 14-täglich erscheinende Zeitschrift »Capital« günstig abonnieren möchten, müssen Sie keine langen
Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen in Kauf nehmen.
»Capital« gehört zu den beliebtesten Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland
und ist daher in verschiedenen Abo-Formen erhältlich:
Capital Miniabo/Probeabo (3-Monats-Schnupper-Abo) Capital Prämienabo (inklusive wertvollem Prämiengeschenk, Gutschein oder Barprämie) Capital Geschenkabo (das ideale Geschenk zu jeder Gelegenheit) Capital Jahresabo (12 Monate Leservergnügen plus Geschenk oder Gutschein zum Auswählen) Capital Halbjahresabo (6 Monate abonnieren, aber nur 5 Monate bezahlen) Capital Studentenabo (Abo-Sonderpreis für Schüler, Studenten, Zivis ...)
|
Capital Abo-Preisvergleich
Neutraler Preisvergleich & kundenfreundlicher Abo-Service
|
Verpassen Sie ab sofort keine Ausgabe mehr und bestellen Sie noch heute Ihr persönliches Abo der Zeitschrift »Capital«.
Sie bekommen »Capital« pünktlich, zuverlässig und bequem nach Hause geliefert und sichern sich je nach Abo- und
Anbieterwahl zusätzlich eine attraktive Abo-Prämie, ein Geschenk oder einen Gutschein.
Nachfolgend haben wir für Sie die Angebote der wichtigsten Online-Abo-Anbieter der Zeitschrift
»Capital«
zusammengestellt. Damit Sie die Preise besser vergleichen können, ist jeweils der Abopreis für ein Vierteljahr angegeben.
Auch bei gleichen Preisen gibt es unterschiedliche Zugaben (Geschenke, Sachprämien, Gutscheine). Unser Tipp: Klicken Sie beide Anbieter an
(es öffnet sich jeweils ein neues Fenster) und entscheiden Sie sich dann für das Angebot, das Ihnen am besten gefällt.
Haben Sie Fragen zum Abo von »Capital« oder zum VIP-Preisvergleich? Dann benutzen Sie bitte unser
Kontaktformular.
|
|
Capital: Neutraler Abo- und Preisvergleich mit Direktlink zum Anbieter
|
|
|
|
Capital Jahresabo |
Preis (vierteljährlich): 17,10 EUR
Mindestbezugsdauer: 12 Monate
Zugaben: Prämiengeschenk
» zum Anbieter
|
Preis (vierteljährlich): 17,10 EUR
Mindestbezugsdauer: 12 Monate
Zugaben: Prämiengeschenk; bei Bankeinzug 1 Gratismonat
» zum Anbieter
|
Capital Geschenkabo |
Preis (vierteljährlich): 17,10 EUR
Mindestbezugsdauer: 6 Monate
Zugaben: Geschenkurkunde zum Ausdrucken, Prämiengeschenk
» zum Anbieter
|
Preis (vierteljährlich): 34,20 EUR
Mindestbezugsdauer: 6 Monate
Zugaben: Geschenkgutschein zum Ausdrucken, Briefmarken
» zum Anbieter
|
Capital Probeabo/Miniabo |
|
Preis (3 Monate): 11,70 EUR
Mindestbezugsdauer: 3 Monate
Zugaben: Prämiengeschenk
» zum Anbieter
|
Capital Prämienabo |
Preis (vierteljährlich): 17,10 EUR
Mindestbezugsdauer: 12 Monate
Zugaben: Prämiengeschenk
» zum Anbieter
|
Preis (vierteljährlich): 17,10 EUR
Mindestbezugsdauer: 24 Monate
Zugaben: Prämiengeschenk
» zum Anbieter
|
Capital 6-Monats-Abo |
|
Preis (vierteljährlich): 14,25 EUR
Mindestbezugsdauer: 6 Monate
Zugaben: Prämiengeschenk; bei Bankeinzug 5 Briefmarken extra
» zum Anbieter
|
Capital Studentenabo |
|
Preis (vierteljährlich): 13,80 EUR
Mindestbezugsdauer: 12 Monate
» zum Anbieter
|
|
|
|
Capital Abo Service & Zeitschriften-Infos
Aktuelle Heftinhalte (Schlagzeilen) & Pressemeldungen
|
CAPITAL kürt die »Versicherungs-Champions 2008«
Die Versicherungsunternehmen müssen sich auf einen verschärften Wettbewerb einstellen. Neue gesetzliche Regelungen zwingen die Gesellschaften zu mehr Transparenz und besserer Beratung. Aus diesem Grund unterzog das Wirtschaftsmagazin CAPITAL die Versicherungsunternehmen in den drei Disziplinen Produktqualität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Kundenzufriedenheit einem umfassenden Test und zeichnete heute erstmals auf dem »CAPITAL Versicherungs-Gipfel« in Köln die Besten mit dem Titel »Versicherungs- Champion« aus.
Sieger in der Sparte Lebensversicherung ist Cosmos Direkt, die HUK-Coburg erhielt die Champion-Trophäe für ihre Leistungen bei Sachversicherungen und gleich drei Unternehmen belegen im Bereich Krankenversicherung punktgleich Platz eins: R+V, Süddeutsche und Provinzial. »Die Preisvergabe zeigt, dass die Spezialisten unter den Versicherern die einzelnen Sparten dominieren. Insgesamt bieten alle Preisträger hervorragende Leistungen für die Verbraucher«, erläutert CAPITAL-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg das Ergebnis.
In der Sparte Lebensversicherung kam die Allianz Lebensversicherungs-AG auf den zweiten Platz, den dritten Platz teilen sich der Volkswohl-Bund Lebensversicherung a.G. und die Neue Leben Lebensversicherung AG. In der Sparte Sachversicherung landete die Janitos Versicherung AG auf dem zweiten Rang, auf dem dritten die VHV Allgemeine Versicherung AG. Neben den drei punktgleichen Siegern in der Sparte Krankenversicherung kam die Debeka Krankenversicherungsverein a.G. auf Platz zwei, die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG auf Platz drei.
Der neue von CAPITAL vergebene Preis soll die Unternehmen zu mehr Kundenfreundlichkeit anspornen. Das aufwändige Bewertungsverfahren gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Stufe untersuchte CAPITAL gemeinsam mit den Analysehäusern Morgen & Morgen und der NAFI Unternehmensberatung die Produktqualität. Zudem mussten die Personen-Versicherer solide Bilanzen aufweisen. Die neue Auszeichnung ist der Nachfolger des Innovationspreises für Versicherungen, den CAPITAL seit 1997 verliehen hat.
In einer zweiten Runde geben die Beschwerde-Statistiken der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Auskunft, inwieweit die besten 15 Unternehmen ihre Kunden beispielsweise bei der Schadensregulierung fair behandelt haben oder überdurchschnittlich viel Ärger verursachten.
CAPITAL bringt neues Immobilien-Sonderheft »Deutschlands beste Wohnlagen«
CAPITAL bringt am 5. Juni 2008 das 276 Seiten starke Immobilien-Sonderheft »Deutschlands beste Wohnlagen« heraus. Dafür hat das Wirtschaftsmagazin in 84 Städten rund 350 Makler zur aktuellen Marktlage und zu erwarteten Trends befragt. Wie entwickeln sich die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen? Welche Viertel zählen zu den Top-Adressen? An welchen Standorten sind die größten Wertsteigerungen zu erwarten? Und wie viel zahlen dort die Mieter? CAPITAL hat zusammen mit 45 Fachjournalisten straßengenau recherchiert, detaillierte Lagekarten und Preisübersichten erstellt.
Umfangreiche Informationen erleichtern dem Leser die persönliche Immobilien-Entscheidung, als Haus- und Wohnungseigentümer oder auch als Mieter. Im Immobilien-Service-Teil des ,Capital´-Sonderheftes ist zudem alles Wissenswerte zu Immobilienkauf und Finanzierung sowie zu Rechts- und Steuerfragen zu finden. Renovierungs- und Modernisierungs-Tipps mit einem Schwerpunkt zum Energie sparen runden das Angebot ab.
CAPITAL schreibt 2008 erstmals »Johannes Gross Preis« für junge ausländische Wissenschaftler aus
Köln, 29. Mai 2008 – Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL hat jetzt als Hommage an seinen unvergessenen Chefredakteur und späteren Herausgeber Johannes Gross den »Johannes Gross Preis« für ausländische junge Wissenschaftler ins Leben gerufen. Ausgezeichnet werden wissenschaftlich herausragende Beiträge zu Gesellschaft und Wirtschaft Deutschlands, die von ausländischer Warte her die Gegenwart und Zukunft beleuchten, neue überraschende Einsichten von öffentlicher Relevanz vermitteln und in einem Kurz-Essay allgemein verständlich darstellen. Die sprachliche Eleganz ist bei der Bewertung der Texte ein wichtiges Kriterium.
Mit dem »Johannes Gross Preis« möchte CAPITAL die Freiheit und Unabhängigkeit des Denkens fördern und gleichzeitig das Andenken des verstorbenen CAPITAL-Herausgebers und publizistischen Gruner + Jahr-Vorstands lebendig halten. Einsendeschluss für die Teilnahme ist der 15. Juli 2008. Die von der Jury gewählten Gewinner erhalten ein Preisgeld von insgesamt 23.000 Euro. Der erste Preis beträgt 15.000 Euro, der zweite Preis 5000 Euro und der dritte Preis 3000 Euro. Die Preisidee wird von den 147 Goethe-Instituten in 83 Ländern und den 18 Deutschlandzentren des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD) unterstützt. Die Jury bilden Angelika Jahr-Stilcken, Julia Gross, Prof. Dr. Jutta Limbach, Monika Piel, Barbara Schardt, Dr. Frank Schirrmacher, Wolf Lepenies und Dr. Klaus Schweinsberg.
»Johannes Gross forderte und förderte den kritischen Umgang des Wirtschaftsjournalismus mit dessen Objekt der Berichterstattung. In der heutigen Zeit, in der Deutschland die Folgen der Globalisierung verstärkt zu spüren bekommt und die Ökonomie sich aller Lebensbereiche zu bemächtigen droht, ist der von Gross geforderte kritische und unverstellte Blick auf die Wirtschaft von brennender Aktualität. Der Johannes Gross Preis soll zu dieser notwendigen Auseinandersetzung einen Beitrag leisten, indem er junge ausländische Wissenschaftler ermutigt, sich mit der Wirtschaft und Gesellschaft Deutschlands zu befassen«, erläutert ,Capital´-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg den Hintergrund des »Johannes Gross Preises«.
CAPITAL bringt neues Sonderheft »Wohnimmobilien in Deutschland« heraus
Das Wirtschaftsmagazin CAPITAL bringt am 5. Juni 2008 das Sonderheft »Wohnimmobilien in Deutschland« heraus. Das Sonderheft ergänzt mit zahlreichen zusätzlichen Details das Immobilien-Informationsangebot aus der CAPITAL-Hauptausgabe 8/2008 vom 24. April 2008, die wieder wie im Vorjahr mit sechs regionalen Ausgaben und einer nationalen Ausgabe für die wichtigsten Metropol-Regionen erscheint.
Im umfangreichen Immobilien-Service-Teil des CAPITAL-Sonderheftes findet der Leser alles Wissenswerte zum Immobilienkauf und der Finanzierung sowie zu Rechts- und Steuerfragen. Renovierungs- und Modernisierungs-Tipps mit einem Schwerpunkt zum Energie sparen runden das Angebot ab.
»CAPITAL Versicherungs-Gipfel« diskutiert die neuen Spielregeln in der Assekuranz
Der Markt für Versicherungen steht vor radikalen Änderungen: Versicherungsvertragsgesetz und Vermittler-Richtlinie sorgen für neue Spielregeln im Vertrieb. Über die Chancen und Herausforderungen diskutieren Top- Manager der Branche, Spitzenpolitiker, Verbandschefs, Verbraucherschützer und Marketing-Experten beim eintägigen »CAPITAL Versicherungs-Gipfel« am 3. Juni 2008 im Hyatt Regency Hotel in Köln. Entscheider aus Wirtschaft und Politik erfahren aus erster Hand die aktuellen Trends im Versicherungsvertrieb und in der Markenführung der Branche. Wie viel Identifikation braucht der Markenartikel Versicherung? Welche Fallstricke lässt die VVG-Reform erwarten? Welchem Vertriebsweg gehört die Zukunft? Müssen Krankenversicherer neue Wege in der Gesundheitsversorgung gehen? Welche Wachstumsgaranten gibt es in einem stagnierenden Versicherungsmarkt? Fragen, auf die der »CAPITAL Versicherungs-Gipfel« Antworten liefert.
Im Anschluss an den Versicherungs-Gipfel vergibt CAPITAL die Auszeichnung zum »Versicherungs-Champion 2008«. Dieser Preis folgt auf den Innovationspreis für Versicherungen, den CAPITAL bereits seit 1997 vergeben hat.
CAPITAL Sport Gipfel 2008: Dietmar Hopp ist der »Sport-Manager des Jahres 2008«
Berlin, 18. April 2008. Eine zehnköpfige Jury aus Wirtschaft-, Sport- und Medienvertretern kürte im Rahmen des »CAPITAL Sport Gipfels« den SAP-Mitgründer und Sponsor Dietmar Hopp zum »Sport-Manager des Jahres 2008«. Laudator und Schirmherr der heute stattfindenden Preisverleihung ist Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern. Der Titel würdigt Entscheider, die sich um den Sport besonders verdient machen. »Dietmar Hopp erfüllt dies vorbildlich als hervorragender Förderer von Nachwuchssportlern nicht nur in seiner Region«, begründet CAPITAL-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg die Wahl. Die weiteren Juroren sind: Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer VDZ; Hans Wilhelm Gäb, Vorsitzender des Aufsichtsrats Stiftung Deutsche Sporthilfe; Karen Heumann, Vorstand Strategische Planung Jung von Matt; Dieter Hundt, Präsident BDA; Jürgen R. Thumann, Präsident BDI; Prof. Dr. Walter Tokarski, Rektor Deutsche Sporthochschule Köln; Prof. Sebastian Turner, Vorstand Scholz & Friends; Hartmut Zastrow, Vorstand Sport+Markt; Dr. Theo Zwanziger, Präsident DFB.
Unternehmer Hopp, der als einer der wohlhabendsten Deutschen gilt, engagiert sich seit seinem Rückzug aus dem operativen Geschäft bei SAP als Mäzen und Sport-Investor im Rhein-Neckar-Raum. Seit 1999 steckte er rund 47 Millionen Euro in Jugendförderung und Sportanlagen. Er unterstützte den Bau der SAP-Arena in Mannheim und setzt sich ein für den sportlichen Nachwuchs im Golf (Golf Club St. Leon-Rot), Eishockey (Adler Mannheim), Handball (Rhein-Neckar Löwen) und Fußball (vor allem bei der TSG 1899 Hoffenheim). Dem Fußballklub spendiert Hopp zudem ein Bundesliga-Stadion für rund 60 Millionen Euro, das bis Anfang 2009 fertig gestellt sein soll.
Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern, würdigt Hopp bei der Preisverleihung, die vor rund 140 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Sport und Medien im China Club des Berliner Hotel Adlon stattfindet. Mit der exklusiven Abendveranstaltung schließt der erste »CAPITAL Sport Gipfel«. In Panel-Diskussionen und Expertengesprächen zum Thema »Sport-Sponsoring – Effizienz im Sportjahr 2008« waren heute zahlreiche Unternehmensvertreter und Sportexperten in Berlin zusammengekommen.
CAPITAL Guide »Lebensart« in der ersten monatlichen Ausgabe 7/2008
Einer der thematischen Schwerpunkte der ersten monatlichen Ausgabe von CAPITAL in 2008 ist der CAPITAL Guide »Lebensart« in Heft 7/2008, das am 20. März erscheint. »Lebensart« kommt etwa zehn Tage später zusätzlich als eigenständiges Sonderheft heraus.
Beim CAPITAL Guide »Lebensart« dreht sich dieses Mal alles um Bewegung, bewegende Momente und die Lebensqualität steigernde Luxusgüter. So steht beispielsweise das weiße Gold aus deutschen Porzellanmanufakturen, das Schaffen des Textildesigners Erasmo Figni und der Schuh-Hersteller Cothay im Mittelpunkt von Reportagen oder Features. Stilvolle Taschen und Koffer für Vielflieger sowie ein Interview mit der Intendantin der Staatsoper Hamburg, Simone Young, bilden weitere Glanzpunkte.
CAPITAL ab 20. März 2008 wieder monatlich
Die G+J Wirtschaftspresse weitet das Angebot des Wirtschaftsmagazins CAPITAL deutlich aus. Ab Frühjahr 2008 bietet die traditionsreiche Medienmarke CAPITAL für Entscheider ein einzigartiges Informations- und Serviceprogramm rund um die Themenbereiche Wirtschaft, Börse und private Finanzen – bestehend aus den fünf Säulen Zeitschriften, Finanzdienste, Internet, individuelle Beratung und Events. So trägt die Redaktion den immer komplexeren und individuelleren Informationsbedürfnissen der Entscheider Rechnung, insbesondere beim Themenkomplex private Finanzen. »Damit unterscheidet sich CAPITAL ganz klar von allen anderen Wirtschaftsmedien, die sich typischerweise auf Print-Medium, Internet-Auftritt und klassisches Tagungsgeschäft beschränken«, betont CAPITAL-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg.
Gleichzeitig nutzt die Redaktion die Rückkehr des CAPITAL-Haupthefts zu seinem traditionellen Monatsrhythmus, um den redaktionellen Umfang des Magazins deutlich zu erweitern und den opulenten und wertigen Auftritt des Produkts zu unterstreichen. Inhaltlich bleibt CAPITAL seinem bewährten Dreiklang Finanzen, Unternehmen und Politik treu. Die Hauptausgabe wird ergänzt durch die langjährig erfolgreichen, mindestens einmal jährlich erscheinenden Sonderhefte zu den Themenbereichen Geld, Lebensart und Immobilien.
»Ökomanager des Jahres« von WWF und CAPITAL
Dr. Nikolaus von Bomhard, Vorsitzender des Vorstands der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, München, ist von der Umweltstiftung WWF Deutschland und dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL zum »Ökomanager des Jahres 2007« im Bereich Konzerne gekürt worden. Die Münchener Rück gehört zu den Pionieren in der Erforschung des Klimawandels und trat als einer der ersten Konzerne konsequent für ein globales Gegensteuern ein. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Konzernstrategie und persönliches Credo von Dr. Nikolaus von Bomhard: »Versuche so zu handeln, dass es nicht zu Lasten der nächsten Generation geht.« Die Jury überzeugte besonders die Kombination hoher unternehmensinterner Umweltziele und der Bereitschaft, das erworbene Know-how mit der Gesellschaft zu teilen. Für CAPITAL-Chefredakteur Dr. Klaus Schweinsberg ist die Münchener Rück ein echter Vorreiter: »Hochachtung vor diesem weltweit agierenden Konzern, der als einer der Ersten vor den Gefahren des Klimawandels gewarnt hat«.
Bei den mittelständischen Unternehmen kürten CAPITAL und WWF in diesem Jahr zwei »Ökomanager des Jahres«. Peter Kowalsky, Gesellschafter und Geschäftsführer der Bionade GmbH, wurde dafür ausgezeichnet, dass es ihm und seinen Mitstreitern, dem Braumeister Dieter Leipold und dem Marketing-Verantwortlichen Wolfgang Blum, gelungen ist, im eng besetzten Markt für alkoholfreie Erfrischungsgetränke ein neuartiges Bio-Produkt von der Nische in den Massenmarkt zu bringen, ohne dabei die Ziele, ein gesundes und ökologisches Produkt aus der Region zu erzeugen, aus den Augen zu verlieren. WWF Geschäftsführer Eberhard Brandes überzeugt vor allem die Durchsetzungskraft: »Wie Peter Kowalsky und seine Mitstreiter Bionade in so kurzer Zeit aus einem Öko-Nischen-Produkt zum Szene- und Massenprodukt gemacht haben, ist nahezu ohne Beispiel.«
Jürgen Schmidt, Gründer und Sprecher des Vorstands des Büromittelversenders memo AG, erhielt die Auszeichnung für seine im Verlauf von 25 Jahren erfolgreiche Umsetzung eines ganzheitlichen, alle Geschäftsbereiche umfassenden Nachhaltigkeitskonzeptes. Bei memo wird der Haus-Slogan »nachhaltig gut« auf allen Ebenen vom Herstellungsprozess über die Produktqualität, Lieferanten, Mitarbeiter bis zu Entsorgung und Energieeinsatz im Unternehmen sowie der Klimaneutralität durchdacht und erfolgreich umgesetzt. »Ein Unternehmen in der Größe von memo mit einem so umfassenden, ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz – initiiert und geprägt durch den Unternehmer Jürgen Schmidt, habe ich selten erlebt«, urteilt Jury-Mitglied Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management e.V.
Die Auszeichnung »Ökomanager des Jahres« vergeben die Umweltstiftung WWF Deutschland und CAPITAL seit 1990 an herausragende Unternehmer und Manager, die sich um die Umwelt verdient machen. Die Preisträger wie Babykost-Hersteller Prof. Dr. Claus Hipp, Versandhauschef Dr. Michael Otto, Hans-Dietrich Winkhaus, langjähriger Chef des Waschmittelkonzerns Henkel, der Adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer oder Bosch- Chef Franz Fehrenbach beweisen, dass sich nachhaltiges Wachstum, Ressourcenschonung und Rendite nicht ausschließen.
Preisträger Münchener Rück: Pioniere bei der Erforschung des Klimawandels Für einen Rückversicherer gehört das Wissen um die Umwelt zu den Grundlagen des Geschäftes. Wer Erst-Versicherern Risiken aus Stürmen, Überschwemmungen, Tsunamis, Epidemien, Krankheit und Tod abnimmt, braucht fundierte Erkenntnisse über deren Ursachen und ihre künftige Entwicklung. Lang bevor das Wort vom Klimawandel den Weg in die Nachrichten fand, analysierte die Münchener Rück die Risiken durch den Klimawandel und informierte Politik und Experten aus aller Welt darüber. Heute hält ein Stab aus 30 Geowissenschaftlern, Meteorologen und Klimaforschern Vorträge, berät Entscheider, erstellt Risikoprofile und kann beispielsweise per Mausklick Erdbeben-, Überschwemmungs- und Tornado-Gefahren weltweit darstellen. Die Erkenntnisse setzt die Münchener Rück konsequent zur Steuerung ihres Geschäfts und zur Entwicklung neuer Versicherungsprodukte ein. So konnte die Münchener Rück beispielsweise durch ihr naturwissenschaftliches und Ingenieur-Know-how auch an Standards mitwirken, die festlegen, wie Windparks im Meer gebaut werden müssen.
Neben der aus dem Geschäftszweck begründeten Hinwendung zur Umwelt arbeitet der Konzern hart daran, Profit und Ökologie in Einklang zu bringen. So soll die Münchner Zentrale bis 2009 klimaneutral arbeiten und bald darauf die ganze Rückversicherungsgruppe weltweit soweit sein, dass sie die Umwelt nicht stärker belastet, als sie es an anderer Stelle ausgleichen kann. Die Maßnahmen dazu sind so vielseitig wie vielfältig: Ein Nachhaltigkeitsportal im Internet, Wärmedämmung an Gebäuden, die Nutzung von kühlem See-Tiefenwasser zur Klimatisierung des Bürohochhauses im kanadischen Toronto, Videokonferenzen statt Geschäftsreisen, energiesparende Photovoltaik-Anlagen und vieles mehr.
Darüber hinaus ist die Münchner Rück das erste deutsche Unternehmen, das die »UN Principles for Responsible Investments« unterschrieben hat. Dazu gehört beispielsweise auch, bei der Zeichnung von Deckungen soziale, ethische und ökologische Mindeststandards mit zu berücksichtigen. Ein innovatives Produkt des Konzerns ist die »Kioto-Multi- Risiko-Police«, die Firmen versichert, die in Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern investieren. Erfreuliche Nebenwirkung: Neben der Umsetzung des Firmenswissens werden mit dieser Police auch die Ziele des Kyoto-Protokolls gefördert. Für von Bomhard gehört die Natur zum Geschäft auch im konzerneigenen Tagungszentrum Akademie Schloss Hohenkammer, wo auf dem zugehörigen Hofgut nebenbei auf 320 Hektar Ackerfläche Öko-Saatgut vermehrt und eine Öko-Freiland-Putenmast betrieben wird. Die Energieversorgung des großen Seminarzentrums soll – bis auf Spitzenlasten – komplett aus erneuerbaren Quellen über eine Holzschnitzel-Heizanlage und eine geplante Biogas-Anlage erfolgen. Zudem werden Photovoltaik-Kollektoren betrieben. Für die Kühlung der Seminarräume im Sommer wird kaltes Grundwasser anstelle von aufwändigen Kühlaggregaten verwendet.
Preisträger Bionade: Öko-Brause als Kult-Getränk Eine Öko-Limo aus der Rhön, gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot für Bier, hat den deutschen Getränkemarkt binnen vier Jahren aufgerollt wie sonst kein vergleichbares Produkt. Von zwei Millionen Flaschen 2002/2003 hat sich der Jahresausstoß binnen drei Jahren auf 70 Millionen Flaschen in 2006 vervielfacht. Für 2007 erwartet Geschäftsführer Peter Kowalsky sogar über 200 Millionen Flaschen. Die kränkelnde Privatbrauerei Peter im fränkischen Ostheim hat sich durch das von Braumeister Dieter Leipold in mühseliger siebenjähriger Forschungsarbeit ausgetüftelte, nach Unternehmensangaben weltweit einzigartige alkoholfreie Erfrischungsgetränk, das rein biologisch durch Fermentation natürlicher Rohstoffe in ökologischer Qualität hergestellt wird, zum expandierenden Mittelständler Bionade GmbH mit 150 Mitarbeitern und einem Umsatz von 17 Millionen Euro (2006) entwickelt. Das Unternehmen ist inzwischen ein wichtiger Arbeitgeber im strukturschwachen bayerischen Teil des Biosphärenreservats Hohe Rhön und auf dem Sprung in den amerikanischen Markt.
Die Grundstoffe für Bionade stammen aus ökologischem Anbau, das Produkt selbst trägt das Bio-Siegel und entspricht den Vorgaben der EG-Öko-Verordnung. Bionade versucht, so viele Rohstoffe wie möglich regional zu beziehen und hob dafür im Herbst 2005 mit dem Ostheimer Bio-Landwirt Martin Ritter das Projekt Bio-Landbau Rhön aus der Taufe, das den Bezug der Bio-Rohstoffe vor allem aus der strukturschwachen Rhön-Region sicherstellen soll. In fünf Jahren sollen 80 Prozent der Rohstoffe von dort stammen – trotz steigender Produktion. Die Bionade GmbH garantiert teilnehmenden Landwirten, die ihren Betrieb auf ökologischen Landbau umstellen, eine Abnahme der Bio-Braugerste und des Bio-Holunders zu 100 Prozent. Es wird zurzeit mit ca. 160 bis 200 ha Anbaufläche für Bio-Holunder und 300 ha für Bio-Braugerste gerechnet. Alle Bio-Rohstoffe entsprechen nicht nur der EGÖko- Verordnung, sondern den wesentlich strengeren Richtlinien der deutschen Bio- Anbauverbände wie z.B. Naturland. Darüber hinaus ist geplant, so genannte »Trinkwasserwälder« an den Standorten zu pflanzen, von denen Bionade die Rohstoffe bezieht. Bis Ende des Jahres soll der Betrieb außerdem nach den IFS (International Food Standard) zertifiziert werden.
Preisträger memo: Vom Umweltschutzpapier-Schulheft zum klimaneutralen Büro-Versand. Mit einem Schweizer Schulheft aus Umweltschutzpapier hat alles angefangen. Bereits als Schüler belieferte Jürgen Schmidt, Gründer und Sprecher des Vorstands der memo AG im unterfränkischen Greußenheim, seine Schule und bald auch Schulen in ganz Deutschland mit Heften aus Recyclingpapier. 1982 gründete er einen Handel mit umweltfreundlichen Produkten und baute ihn während seiner Studienzeit zu einem Großhandel aus. 1990 erschien der erste Katalog »der Firmenausstatter für Umweltbewusste«, 1998 wurde der Online-Shop eröffnet und 1999 entstand die memo AG aus der memo GmbH und Recover GmbH. Im Jahr 2002 kam der 600 Seiten starke Gesamtkatalog unter dem Slogan »nachhaltig gut« heraus, und seit 2005 baut Jürgen Schmidt ein europaweites Netz von Partnern und Wiederverkäufern auf. 2006 gelang mit der Platzierung von memo-Produkten in BIO-Supermärkten ein weiterer wichtiger Schritt der Expansion, Ende 2007 wird die memo AG zudem klimaneutral arbeiten.
Schmidts Vision vom Unternehmen, das Qualität, Ökologie, Ökonomie und Soziales verbindet, wurde 2005 mit dem »Deutschen Umwelt Reporting Award« und dem »European Sustainability Reporting Award« für die beste Nachhaltigkeitsberichterstattung in Europa ausgezeichnet. Die Leistung des Unternehmens beruht auf vier Ebenen: bei den Unternehmensgrundsätzen – Einheit von Ökologie und Qualität mit dem Grundsatz Vermeiden vor Verwerten und Verwerten vor Entsorgen; bei den Mitarbeitern in punkto Hierarchie, Ausbildung und Beteiligung; bei der Umwelt mit dem Mehrwegsystem Postbox und der digitalen Archivierung; und bei gesellschaftlichen Aspekten mit dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen, gesunden nachhaltigen Produkten, einer Multiplikatorfunktion für Nachhaltigkeit, zahlreichen Partnerschaften und Kooperationen im Öko-Bereich und last but not least beim persönlichen Engagement des Gründers Jürgen Schmidt.
|
|
|
|