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Die Welt
Verlag: Axel Springer AG
Rubrik: Tageszeitungen (überregional)
Erscheinungsweise: täglich
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Die neue WELT: Große Zustimmung für modernisiertes Layout
Große Zustimmung für das verbesserte, modernisierte und noch leserfreundlichere Layout der WELT: Die Bilanz nach rund drei Wochen im neuen Erscheinungsbild fällt rundum positiv aus. Die Leserinnen und Leser lobten die Klarheit, Eleganz und Frische der Aufmachung. Speziell das neue »Forum« wird positiv hervorgehoben, genauso wie die größeren Bildstrecken und der klarere Seitenaufbau, etwa im Feuilleton.
»Die vielen positiven Reaktionen auf die Veränderung des Layouts beweisen, dass der konsequente Modernisierungskurs der WELT von unseren Lesern gewürdigt wird. Die vielen Komplimente sind für uns Ansporn, auf diesem Weg weiterzugehen«, so WELT-Chefredakteur Thomas Schmid.
DIE WELT erscheint seit dem 22. Oktober 2007 mit verbessertem Layout, einer noch klareren Artikelstruktur und der neuen Brotschrift »Poynter«.
Daniel Kehlmann mit WELT-Literaturpreis 2007 ausgezeichnet
Der österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann hat den mit 10.000 Euro dotierten WELT-Literaturpreis 2007 für seinen Roman »Die Vermessung der Welt« erhalten. Vor rund 300 geladenen Gästen aus Kultur, Medien und Wirtschaft nahm der in Wien lebende Autor den Preis von Dr. Rachel Salamander, Herausgeberin der LITERARISCHEN WELT, entgegen. Die Laudatio hielt Hellmuth Karasek.
»Die,Vermessung der Welt’ ist ein meisterhafter Experimentalroman über Größe und Komik deutscher Kultur am Beispiel der beiden Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß, deren Biografien der Autor kunstvoll parallelisiert. Für seinen eminent intelligenten, gleichermaßen witzigen und gelehrten Roman ehren wir Daniel Kehlmann mit dem WELT-Literaturpreis 2007. Seine befreiende Komik erlaubt dem Leser, sich vor den Ikonen der deutschen Kultur einerseits zu verneigen, andererseits ihre persönlichen Eigentümlichkeiten mitzuerleben. Spielerisch führt Kehlmann den Leser in die Glanzzeit deutscher Klassik und Romantik«, so die Begründung der Jury, der der britische Verleger Lord George Weidenfeld, der Schriftsteller und Juraprofessor Bernhard Schlink, die Herausgeberin der LITERARISCHEN WELT Dr. Rachel Salamander, sowie Dr. Tilman Krause, Literaturredakteur der WELT angehören.
Dr. Rachel Salamander: »Uns geht es immer nur darum, Qualität auszuzeichnen. Und wenn der Erfolg zur Abwechslung einmal jemanden trifft, der diesen Erfolg voll und ganz verdient – dann soll uns das nur Recht sein. Im Übrigen sind Daniel Kehlmann bislang alle üblichen Preise vorenthalten worden.«
Daniel Kehlmann: »Noch immer erfüllt die Existenz dieses Romans mich mit jenem Gefühl von Freude, das ich bei der Arbeit daran so intensiv erlebt habe wie nie zuvor beim Schreiben; noch immer freue ich mich daran, weil es unter allem, was ich veröffentlicht habe, jener vagen Vorstellung, die ich von ihm hatte, als ich daran zu arbeiten begann, am ähnlichsten sieht. Noch immer macht mich jede Anerkennung, die es nicht als nur Verkaufsschlager, sondern als geformtes literarisches Kunstwerk erhält, stolz und sehr glücklich. Ich danke der WELT herzlich für diesen Preis.«
Daniel Kehlmann ist nach Rüdiger Safranski (2006), Yasmina Reza (2005), Amos Oz (2004), Jeffrey Eugenides (2003), Leon de Winter (2002), Pat Barker (2001), Imre Kertész (2000) und Bernhard Schlink (1999) der neunte WELT-Literaturpreis-Träger. Der Preis erinnert an den Publizisten Willy Haas, der 1925 die LITERARISCHE WELT gründete. Die Auszeichnung würdigt ein einzelnes Buch oder ein Gesamtwerk.
WELT KOMPAKT führt als erste Tageszeitung 2D-Code ein
Als erste Tageszeitung verbindet WELT KOMPAKT Print und Online auf eine völlig neue Weise: Internetlinks werden nicht mehr als Text abgedruckt, sondern verschlüsselt in einem QR-Code (QR bedeutet »quick response«, also schnelle Antwort), auch 2D-Code genannt. Dieser kann mit dem Handy gelesen werden. Das Mobiltelefon steuert die im Code hinterlegte Website an.
Wie funktioniert das Lesen von 2D-Codes auf dem Handy? Ein Beispiel: Der Nutzer liest in WELT KOMPAKT einen Bericht über YouTube. In dem Text findet er einen abgedruckten QR-Code. Der Leser nimmt nun sein Handy, hält es mit der Kamera über den Code und sein Telefon leitet ihn auf das Video weiter. Die Codes verschlüsseln Text oder Internet-Adressen und den Impuls für das Handy, der den Nutzer auf die Websites führt.
Damit ein Handy zum Code-Scanner werden kann, muss es über eine bestimmte Software, Kamera und Internetzugang verfügen. Dann lassen sich realer und virtueller Raum schnell und vor allem bequem verknüpfen.
WELT KOMPAKT geht in die neuen Bundesländer
WELT KOMPAKT geht in die neuen Bundesländer: Ab Montag, 22. Oktober 2007, geht Deutschlands erste überregionale Qualitätszeitung im Tabloid-Format in Leipzig, Halle und Cottbus an den Start. Nach der unlängst erfolgten Einführung in Bremen (seit 24. September) erscheint WELT KOMPAKT damit dann in 45 deutschen Großstädten.
»Die Erfolgsgeschichte von WELT KOMPAKT auf dem Weg zur mobilen Tageszeitung für Deutschland geht weiter. Nun können wir mit der Bundesausgabe endlich auch Lesern im Osten Deutschlands mehr Vielfalt bieten«, so Peter Würtenberger, Vorsitzender der Verlagsgeschäftsführung der WELT GRUPPE/BERLINER MORGENPOST.
WELT KOMPAKT startete im Mai 2004 in Berlin und wurde anschließend auch in Frankfurt am Main, München, Köln, Düsseldorf und im Ruhrgebiet eingeführt. Die 32-seitige Zeitung erscheint mittlerweile in 45 deutschen Großstädten.
Daniel Kehlmann erhält WELT-Literaturpreis 2007
Der in Wien lebende österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann erhält den von der »Literarischen Welt« verliehenen WELT-Literaturpreis 2007 für seinen Roman »Die Vermessung der Welt«. In der Begründung der Jury heißt es: »Die Vermessung der Welt« ist ein meisterhafter Experimentalroman über Größe und Komik deutscher Kultur am Beispiel der beiden Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß, deren Biographien der Autor kunstvoll parallelisiert. Für seinen eminent intelligenten, gleichermaßen witzigen und gelehrten Roman ehren wir Daniel Kehlmann mit dem WELT-Literaturpreis 2007. Seine befreiende Komik erlaubt dem Leser, sich vor den Ikonen der deutschen Kultur einerseits zu verneigen, andererseits ihre persönlichen Eigentümlichkeiten mitzuerleben. Spielerisch führt Kehlmann den Leser in die Glanzzeit deutscher Klassik und Romantik.«
Daniel Kehlmann ist nach Bernhard Schlink (1999), Imre Kertész (2000), Pat Barker (2001), Leon de Winter (2002), Jeffrey Eugenides (2003), Amos Oz (2004), Yasmina Reza (2005) und Rüdiger Safranski (2006) der neunte WELT-Literaturpreis-Träger. Der Preis erinnert an den Publizisten Willy Haas, der 1925 »Die literarische Welt« gründete. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis zeichnet ein einzelnes Buch oder ein Gesamtwerk aus. Zu der Jury gehören der britische Verleger Lord George Weidenfeld, der Schriftsteller und Juraprofessor Bernhard Schlink, die Herausgeberin der »Literarischen Welt«, Dr. Rachel Salamander, sowie Dr. Tilman Krause, Literaturredakteur von DIE WELT.
TITHON – Die neue Gesundheits-Beilage für DIE WELT
Ab Ende September 2007 liegt TITHON erstmals den Tageszeitungen DIE WELT, WELT am SONNTAG und BERLINER MORGENPOST bei und erscheint anschließend quartalsweise.
Der Name des neuen Magazins geht auf eine Figur aus der griechischen Mythologie zurück: Tithonos bekam von Zeus die Unsterblichkeit.
FEINE WELT startet im November 2007
Das etablierte Magazin FINEST erscheint ab November 2007 in noch hochwertigerer Aufmachung unter dem neuen Namen FEINE WELT. Das Magazin, das der Tageszeitung DIE WELT in verschiedenen Gebieten beiliegt, berichtet über die Besonderheiten jener Regionen, in denen die Leser leben. Dabei schlägt FEINE WELT einen Bogen zwischen Luxus und Lebensart, zwischen Kultur und Originellem sowie zwischen Genuss und Ästhetik.
FEINE WELT erscheint erstmals am 11. November mit der Regionalausgabe Hamburg von DIE WELT.
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