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Merian
Verlag: Jahreszeiten-Verlag
Rubrik: Urlaub & Reisen
Erscheinungsweise: monatlich
MERIAN ist der Klassiker unter den Reisemagazinen. MERIAN bietet herausragende Recherchen über die Vielfalt und Einzigartigkeit von Ländern, Städten und Regionen, reich bebildert und fundiert präsentiert. Exzellente Berichte über aktuelle Reiseziele wecken die Lust am Reisen. Dazu bietet jede Ausgabe von MERIAN viele nützliche Ratschläge und Tipps zum Thema Urlaub & Reisen.
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Die nächsten MERIAN-Ausgaben:
• »Peking« (EVT: 26.06.2008)
• »Südtirol« (EVT: 24.07.2008)
MERIAN, Juni 2008: Schlaflos in Peking
Es ist das erste MERIAN-Heft über Peking, und es kommt genau zur rechten Zeit. Denn das Zentrum der Weltmacht Chinas explodiert: Peking mag grau und schmutzig sein, ist aber sicher im Moment der aufregendste Ort Asiens! Nicht zuletzt die Aussicht auf Olympia hat die Hauptstadt gepuscht.
Für MERIAN ist Peking »China zum Kennenlernen« – ist Ying und Yang, der perfekte Cocktail aus scheinbar untergegangener Tradition und globalem Fortschritt, aus Kommunismus und Kapitalismus, asiatischem Charme und korrupten Machtstrukturen. Die Stadt, so der Schriftsteller Jacob Hein, beglückt den Reisenden und verwirrt, lässt ihn zwar nie in Frieden, aber behandelt ihn doch mit Freundlichkeit.
MERIAN begleitet den Reisenden durch die Verbotene Stadt, diesem kostbaren Labyrinth einer untergegangen Welt, das im Wesentlichen erhalten geblieben ist. Gibt Einblicke in die kaiserlichen Relikte des Sommerpalastes, der Pekingoper und Hutongs, jener traditionellen Hofhäuser, die heute wieder eine Renaissance erleben. Schreibt, wo der Reisende dort logiert, wie er sie auf eigene Faust erkunden kann.
Peking ist angekommen in der Zukunft, kein anderer Ort der Welt hat in so kurzer Zeit sich so gewagte, hypermoderne Architektur geleistet: dynamische, kraftvolle Bauten von nie gesehener Form. Zu den modernen Phänomenen gehört auch die zeitgenössische Kunst: China ist drittstärkster Markt für Kunst, Peking sein Zentrum, und seine Macher gehören zu den neuen Reichen des Landes. Wo die Szene am eindrucksvollsten zu erleben ist, welche Galerien die angesagten sind, steht im neuen MERIAN.
Und natürlich gibt es auch kundige Einblicke in die Kochtöpfe, denn wenn die Bewohner Pekings etwas lieben, dann ist es das Essen. Laut und lustig geht es zu und grundsätzlich anders als in Europa. Denn obwohl Peking sich rasant ändert, täglich bunter und westlicher wird, bleibt doch der hoch komplizierte, sehr asiatische Rhythmus, bleiben die anderen Wertvorstellungen, Denk- und Lebensweisen. Was Reisende alles wissen müssen, wo sie am besten einkaufen, essen, übernachten können, davon berichtet das neue MERIAN-Heft. Sorgfältig recherchiert und geschrieben von Insidern, Korrespondenten, Wissenschaftlern.
Dazu kommen ein bis ins Detail recherchierter Service- und Infoteil mit touristischen Tipps für Peking und als Highlight eine von der MERIAN-Kartografie erarbeitete ausklappbare Landkarte, die Touristen wie Kenner der Hauptstadt zielsicher und leicht lesbar durch die Stadt führt.
MERIAN extra »Städtereisen«: Die 10 schönsten Kurztrips in Europa
Jeder dritte Deutsche plant in diesem Jahr eine Städtereise. Für den besseren Überblick im Dschungel der Angebote hat MERIAN ein aktuelles Sonderheft mit den zehn schönsten Städten für Kurztrips in Europa produziert.
In gewohnter MERIAN-Qualität porträtieren Autoren und Fotografen Weltstädte wie Rom, Paris, Prag, London und Wien. Wir haben außerdem die deutschen Metropolen Berlin, Hamburg und Dresden besucht, die hierzulande zu den beliebtesten Wochenendzielen zählen, und legen unseren Lesern auch zwei Geheimtipps ans Herz: Kopenhagen und Valencia.
Jedes Städteporträt hat ein thematisches Leitmotiv: Berlin steht ganz im Zeichen der Museumsinsel, in Rom ist es ein Rundgang auf den Spuren von Papst Benedikt und in Paris werden die fünf schönsten Arrondissements ausführlich beschrieben.
Das neue MERIAN extra »Städtereisen« bietet zu jeder Destination einen ausführlichen Service- und Infoteil mit touristischen Tipps und listet die wichtigsten Ereignissen und Veranstaltungen in den jeweiligen Städten auf.
MERIAN-Ausgabe Mai 2008: »Andalusien – Anders als der Rest Europas«
Millionen Deutsche fahren an die Costa de La Luz und genießen das Meer, die Sonne und den Strand, doch in Andalusien wartet noch eine ganz andere Welt: die der Künste, der Historie in ihrer weltlichen und religiösen Form. Diese Geschichte lebt weiter in den Gebäuden, in der Musik und in der Sprache – »und diesen Aspekt haben wir in diesem Heft stark betont«, so MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka über das neue MERIAN Andalusien (EVT 24. April 2008).
Für MERIAN unterwegs war beispielsweise Andalusienkenner und Fotograf Christoph Otto, der die Prozession von El Rocio brillant abgebildet und beschrieben hat – ein Ereignis, bei dem gläubige Christen zu Ostern tagelang marschieren und feiern und »völlig außer sich geraten«, so Otto. Seinen Beziehungen verdanken wir auch den Zutritt zum Archivo General de Indias in Sevilla, das 300 Jahre Kolonialgeschichte aufbewahrt und Journalisten gegenüber sonst sehr reserviert ist.
Selten ist Heftredakteur Roland Benn so begeistert von einer Reise zurückgekehrt wie von seinem Besuch in Granada. Zum Löwenhof der Alhambra sehnt er sich beinahe täglich zurück. Gemeinsam mit dem Islamwissenschaftler und Journalisten Franz Lenze beschreibt Benn im MERIAN-Heft, wie frisch zum Islam Bekehrte vor allem in Cordoba eine einzigartige Kultur formten, wie die arabische Zeit in Andalusien begann und wie sie endete. Fotograf Marc-Oliver Schulz entdeckte mit seiner Kamera Cordoba und Granada, das historische und das aktuelle ...
Dies und vieles mehr erfahren Sie in der neuen und fünften Ausgabe, die MERIAN in seiner 60 Jahre alten Heft-Geschichte über Andalusien produziert hat. Dazu der Blick auf die reiche und stolze Metropole Sevilla, auf Marbella, die Hauptstadt der Korruption und Gibraltar, wo täglich Weltpolitik on the rocks miterlebt werden kann. Außerdem ein gut recherchierter Service- und Infoteil mit vielen Tipps, der ausklappbaren MERIAN-Landkarte und den Faltplan für die Tasche, der jeden zielsicher durch Andalusien führt.
MERIAN-Ausgabe April 2008: »Stuttgart – Die bodenständige Schöne«
Mutig waren die Stuttgarter schon immer. Noch nie hat MERIAN so viele utopisch anmutende Bauten zeigen können, so viel gebaute Avantgarde. »Es gibt nichts, womit hier nicht experimentiert würde,« schreibt MERIAN-Autor Niklas Maak. Deutschlands renommierter Architekturkritiker muss es ja wissen.
Nein, das Klischee vom Häuslebauer, Kehrwochenmentalität und Arbeitswut stimmt so nicht mehr. Stuttgart ist eine Stadt, in der die Wirtschaft boomt, die Kulturszene glänzt, der Wein wächst, – halb im Grünen, dem Süden nah und doch der Welt zugewandt: Hier lässt es prima leben, berichten alle Autoren. Schwäbische Bescheidenheit ist schwäbischem Dolce Vita gewichen. Dabei ist die Stadt auch noch intellektuell und hat »eine Biederkeit, die den Stürmen der Dummheit trotzt,« so der Schriftsteller Heinrich Steinfest, bekennender Neu-Stuttgarter. Der aus Wien Zugezogene muss es schließlich wissen. Eine Stadt von vornehmer Zurückhaltung, die alles kann, sogar Hochdeutsch. Stuttgart, die perfekte?
Gute Zeiten, schlechte Zeiten – denn bisweilen stellt sich die schwäbische Seele doch wieder ins Abseits. Vor allem auf dem Fußballfeld, analysiert aufs Beste Roland Eitel. Auch der muss es ja wissen, ist er nicht nur einer der einflussreichsten Medienberater im Fußballbusiness sondern auch Freund und Coach des großen Stuttgarter Coach’s Jürgen Klinsmann. Was Eitel an Stärken auf dem Mittelfeld entdeckt, wo Starkoch Vincent Klink Grundlagenforschung betreibt und warum für den Satiriker Wiglaf Droste die ultimative Zukunft Stuttgarts unter der Erde liegt ... Dies und vieles mehr erfahren Sie in der neuen und fünften Ausgabe, die MERIAN in seiner 60 Jahre alten Heft-Geschichte über Stuttgart produziert hat.
Dazu ein Einblick in die Kulturszene, der Blick auf die luxuriöse Halbhöhenlage, über den Kesselrand und in die Geschichte des deutschen Autoadels. Außerdem ein gut recherchierter Service- und Infoteil mit vielen Tipps, der ausklappbaren MERIAN-Landkarte und den Faltplan für die Tasche, der jeden zielsicher durch die Schwabenmetropole führt.
MERIAN-Ausgabe März 2008: »Kärnten – Österreichs südlichstes Bundesland«
Berg oder See? Ruhe oder Rummel? Sonne oder Schnee? Österreichs südlichstes Bundesland begeistert mit seiner Vielfalt. Die Landeshauptstadt Klagenfurt trägt das Gewand mehrerer Kulturen und wartet mit mediterranem Flair auf, das kleine Städtchen Gmünd überrascht mit einer aufregenden Kunst- und Kulturszene.
»Die MERIAN-Redakteure«, fasst MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka die vergangenen Monate der Produktion für dieses Heft zusammen, »haben sich in Kärnten wohl gefühlt. Seine Berge
und seine Seen, seine Städte und seine Menschen aus zwei verschiedenen Volksgruppen machen Kärnten zu dem Ferienland schlechthin.«
Tobias Gerber, der MERIAN-Fotograf, entdeckte beispielsweise Kärnten von seiner schönsten Seite:
er ging aufs Wasser. Seine Bilder von den schönsten Seen sind eines der Highlights im Heft. Vom prominenten Wörthersee über Millstätter, und Ossiacher See bis hin zum höchst gelegenen Badesee
der Alpen, dem Weißensee, werden die »blauen Juwelen« Kärntens gleich in mehreren Reportagen vorgestellt.
Die Autoren und Fotografen des neuen »MERIAN Kärnten« besuchten aber auch versteckte Paradiese wie das Lesachtal oder die Berglandschaft im Nationalpark Nockberge. Und überall trafen sie Menschen, die sich ihrer Tradition bewusst sind, ohne deshalb von Gestern zu sein: Man spricht zwar Deutsch am Wörthersee, aber überall gibt es auch ein paar slowenische oder italienische Sprachmelodien.
Den religiösen Einflüssen spürt MERIAN nach in einem Bericht über die jahrhundertealte und noch immer quicklebendige Wallfahrt des »Vierbergelauf«: Pilgern ist nicht erst seit Hape Kerkelings Tour »in«. Die Kärntner Veranstaltung, erfuhr MERIAN-Fotograf Andreas Riedmiller vor Ort, vermeldet Rekordzahlen, gerade junge Menschen suchen mit Naturerlebnissen verbundene Spiritualität.
Dass Kärnten natürlich auch hervorragende Wintersportmöglichkeiten bietet, zeigt MERIAN auf
einer Tour durchs »Winter-Wunderland« an der Seite von Franz Klammer. Österreichs Ski-Kaiser präsentiert exklusiv fürs Magazin die Kärntner Pisten.
Das neue MERIAN-Heft Kärnten ist seit 28. Februar 2008 erhältlich. Die 140 Seiten starke Ausgabe enthält einen ausführlichen Service- und Infoteil mit touristischen Tipps, Klagenfurt-Stadtplan und Infografiken. Highlight: eine aktuelle, von der MERIAN-Redaktion recherchierte ausklappbare Landkarte.
Der Papst liest MERIAN
Sichtlich erfreut hat Papst Benedikt XVI. am Mittwoch ein Exemplar des neuen MERIAN über den
Vatikan von Verleger Thomas Ganske in Empfang genommen. Im Anschluss an eine Generalaudienz
in der vatikanischen Nervi-Halle trat der Heilige Vater auf die Hamburger Delegation aus dem Ehepaar Ganske, Geschäftsführer Peter Rensmann und MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka zu und zeigte sich sogleich als Kenner der traditionsreichen Zeitschrift: »MERIAN ist ja eine Institution«, äußerte der Papst Benedikt XVI. und würdigte den Umstand, dass MERIAN in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiert.
Erfreut zeigte sich der Papst darüber, dass die erste MERIAN-Ausgabe des Jubiläumsjahrs dem kleinsten Staat der Welt gewidmet ist. Während der kurzen Unterhaltung blätterte Benedikt XVI. in der druckfrischen MERIAN-Ausgabe und sah sich den Beitrag über die Sixtinische Kapelle an. Der Heilige Vater bedankte sich bei Verleger Thomas Ganske und den MERIAN-Mitarbeitern »für die Mühe, die Sie sich mit dieser Ausgabe gemacht haben.« Anwesend war auch der Privatsekretär des Papstes, Dr. Georg Gänswein, der während der Produktion des MERIAN-Heftes der Ansprechpartner der Redaktion gewesen war und den Fotografen und Autoren der Zeitschrift manche Tür zu ansonsten verschlossenen Bereichen des Vatikans geöffnet hatte.
Morgens um neun hatte sich die Hamburger Delegation in der Nervi-Halle im Herzen der Vatikanstadt eingefunden, wo der Papst jeweils mittwochs eine Generalaudienz für Pilger und hohe Geistliche aus aller Welt hält. Bis zum Beginn der Audienz hatte sich die Halle mit mehreren Tausend Pilgern gefüllt. Auf Einladung von Dr. Gänswein, der diese MERIAN-Ausgabe in einem e-Mail an die Redaktion als »gelungenen Wurf« bezeichnet hatte, nahmen die Vertreter der GANSKE VERLAGSGRUPPE in der ersten Reihe vis-a-vis des Papstes Platz, der mit begeisterten »Benedetto, Benedetto«-Rufen von der Menge empfangen wurde. Nach einem Segen für die Teilnehmer der Audienz hielt Benedikt XVI. eine kurze Ansprache über den Kirchenvater Augustinus zum Thema Glaube und Vernunft, dass das eine das andere benötige und Gott nur im Innersten unseres Ichs gefunden werden könne.
Begeistert reagierten anschließend die verschiedenen Pilgergruppen, wenn sie vom Papst aufgerufen und begrüßt wurden. Einige revanchierten sich mit Gesang oder Musik. Eine ganz eigenartige, einnehmende Atmosphäre breitete sich in der recht nüchternen Halle aus. Zusehends verbreitete Papst Benedikt bei den Teilnehmern der Audienz Begeisterung und wirkte durch sein sympathisches, offenes Wesen. Ganz unberührt von der Begegnung mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche blieb auch nicht die Hamburger MERIAN-Delegation, die in der persönlichen Begegnung besonders von der herzlichen und gütigen Ausstrahlung des Papstes überrascht war, der in sich seiner Zeit als Kardinal und Präfekt der Glaubenskongregation oft sehr hart und scharf gegen Kritiker geäußert hatte.
Zur Reisevorbereitung wird Benedikt XVI. das MERIAN-Heft wohl nicht benötigen, dazu kennt er den kleinsten Staat der Welt seit Jahrzehnten viel zu gut. Aber die MERIAN-Mitarbeiter dürfen darauf hoffen, dass ihre Zeitschrift nach dem ersten Hineinblättern während der Audienz vielleicht als Nachtlektüre im Apostolischen Palast dienen wird.
MERIAN, Januar 2008: »Ecuador – Bezauberndes Land am Äquator«
»Nirgends sonst auf der Welt können Reisende auf kleinerem Raum so vielfältige Landschaften, Kulturen, Tiere und Pflanzen bestaunen« heißt es im neuen MERIAN-Magazin über Ecuador, das am 13. Dezember 2007 erschienen ist. In vielen opulenten Bildstrecken und wertvollen Tipps präsentiert MERIAN das Land der »vier Welten«, die Anden, den Amazonas-Regenwald, die tropische Küste und die Galapagos-Inseln. »Ecuador ist eine Reise unbedingt wert«, urteilt MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka über das Land, dass vor allem durch das Vulkan-Trekking und das Naturparadies des Galapagos-Archipels bekannt ist. Mit Cuenca und Quito gehören aber auch zwei Städte des UNESCO-Weltkulturerbes zu den MERIAN-Themen.
Die mehr als zehn Schwerpunkt-Themen wurden von den besten Autoren und Fotografen des deutschen Reise-Journalismus in vielen Monaten intensiver Recherchen beschrieben und ins Bild gerückt. »Wir haben in diesem Heft besonderen Wert auf Authentizität gelegt«, sagt Chefredakteur Hallaschka, »und mit kritischen Tönen nicht gespart.« So erklärt die Biologin und Wissenschafts-Journalistin Jutta von Campenhausen in einer sehr detaillierten Reportage, was genau den einzigartigen Artenreichtum der Galapagos-Inseln bedroht – und dass eine profitgierige Tourismus-Industrie daran die Hauptschuld trägt. Und Reporterin Verena Lugert und Fotograf Andri Pol sind zehn Stunden durch den Dschungel marschiert, um für einige Zeit in einem Eingeborenen-Dorf zu leben und die von der Öl-Industrie bedrohte Kultur der Cofánes kennen zu lernen.
Doch auch die traumhaft schönen Seiten Ecuadors werden vorgestellt: Der preisgekrönte Autor Roland Schulz portraitiert Quito – die schönste koloniale Altstadt Südamerikas. Lateinamerika-Spezialistin Karin Ceballos Betancur reiste 1000 Kilometer entlang der touristisch noch wenig bekannten Pazifik-Küste und entdeckte »jeden Tag ein kleines Paradies«. Cuenca, neben Quito die zweite Unesco-Welterbe gekrönte Stadt des Landes fand Ceballos Betancur gar »so schön, dass es schmerzt«.
Dazu kommen ein bis ins Detail recherchierter Service- und Infoteil auf 20 Seiten mit vielen touristischen Tipps und eine von der MERIAN-Kartografie erarbeitete ausklappbare Landkarte, sowie drei Stadtpläne.
Abgerundet wird die Beschreibung Ecuadors aus Sicht der MERIAN-Redaktion durch eine Hintergrund-Reportage über die berühmten Forschungen zweier Europäer in dem Land am Äquator Alexander von Humboldt und Charles Darwin, eine Reportage über das Leben in unmittelbarer Nähe von 17 aktiven Vulkanen und dem Portrait dreier beispielhafter Projekte für nachhaltigen, ökologischen Tourismus.
MERIAN extra: »Oldenburg – die weiße Schöne im hohen Norden«
Eine wahre Entdeckung präsentiert das neue MERIAN extra Oldenburg, das am 29. November 2007 erscheint. Mit der Stadt Oldenburg und ihrem Umland rückt dabei ein Landstrich – und ein lange Zeit selbstständiger Staat – ins Licht, der vielen Bundesbürgern kaum bekannt ist.
MERIAN hat die besten Fotografen und erstklassige Autoren ins Oldenburgische geschickt. Sie zeigen das Bild einer lebenswerten, offenen und sehr modernen Stadt, die sich ihrer Wurzeln bewusst ist und mit großem Selbstbewusstsein den Herausforderungen der Gegenwart stellt. Oldenburg hat wie kaum eine andere deutsche Stadt Zeiten und Kriege unbeschadet überstanden und zeigt heute ein nahezu einzigartiges, vom Klassizismus dominiertes Bild. Sie ist auch eine der wenigen deutschen Städte, die rasant wachsen und sie behält dabei ihr menschliches Maß.
Auch das Umland – in den Grenzen des alten Herzogtums – ist unerwartet reich. Nicht nur an abwechslungsreicher landschaftlicher Schönheit, sondern im ganz wörtlichen Sinne: In Süden, dem Oldenburger Münsterland, hat sich ein ungewöhnlicher Wohlstand entwickelt – man erkennt es an den sehr erfolgreichen Pferdezüchtern der Region. Das Oldenburger Land aber erstreckt sich bis hinauf zur Nordseeinsel Wangerooge. Es umfasst die raue See, die verträumten Moore, die Parklandschaften des Ammerlandes, die Hügel und die Heide der Wildeshauser Geest, die verträumten Flussdörfer an der Weser. Und nicht zuletzt die Städte Wilhelmshaven und Delmenhorst, die den erstaunen werden, der mit einem Vorurteil anreist. Auch wurde MERIAN extra zum Entdecker: Dass Wilhelmshaven eine graue Provinzstadt sei, hatten wir gehört, wir fanden jedoch eine überraschend grüne und umtriebige Stadt.
Oldenburg und sein Umland: Das MERIAN extra »Oldenburg – die weiße Schöne im hohen Norden« wurde komplett und exklusiv fotografiert, es umfasst 140 Seiten und bietet einen umfangreichen Infoteil.
MERIAN, Dezember 2007: »Las Vegas – Traumstadt für Träumer«
»Hätte Gott Geld gehabt, hätte er die ganze Welt so gemacht wie Las Vegas.« Dieses Bonmot, das dem Hotelmanager, Milliardär und Las-Vegas-Macher Steve Wynn zugesprochen wird, hörten die Autoren und Fotografen des Reise- und Kulturmagazins MERIAN immer wieder bei ihren Recherchen für das neue Heft über Las Vegas, das am 15. November 2007 erschienen ist. Und wer in die Fantasiewelt am Las Vegas Boulevard, dem so genannten »Strip« eintaucht, versteht, was gemeint ist. »Die Perfektion, mit der die Hotels Weltkulturbauten kopieren, beeindruckt selbst denjenigen, der mit Künstlichkeit der Stadt wenig anfangen kann.«, sagt MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka und resümiert: »Man muss Las Vegas nicht lieben, aber man muss es gesehen haben, denn es ist unmöglich, von dieser Stadt nicht gefesselt zu sein.«
Vor allem der »Strip«, über den jährlich rund 39 Millionen Besucher pilgern, steht im Mittelpunkt
der Berichterstattung. Den fantastischen Hotelbauten und ihren Machern ist ebenso eine Geschichte gewidmet, wie den vielen Shows in den großen Theatern und kleinen Strip-Clubs. Fotograf Philip Koschel und Autorin Martina Wimmer haben vor und hinter die Kulissen der Unterhaltungs-maschinerie geblickt. Das Team Koschel/Wimmer hat sich in einer weiteren Geschichte auch einem anderen Las-Vegas-Phänomen genähert: Hochzeiten im Minutentakt mit Elvis-Imitator oder am Drive-Trough-Schalter ziehen Tausende Ja-Sager alljährlich in die Wüstenmetropole.
MERIAN-Redakteur Thorsten Kolle besuchte unter anderem die Weltmeisterschaft im Pokern
und erklärt, warum ein echter Zocker beim Glücksspiel in Vegas eigentlich nicht verlieren kann.
Wie ein kleines Goldgräberkaff innerhalb von 100 Jahren zur wohl verrücktesten Stadt der Welt werden konnte, beleuchtet Autor Emanuel Eckardt, der die Stadt seit vielen Jahrzehnten immer wieder bereist hat und in »Downtown«, der alten Keimzelle der Stadt, auf coole Typen mit innovativen Iden stieß.
Der in New York lebende Journalist Jürgen Kalwa schildert in seinem Beitrag, wie Las Vegas das Problem der Wasserknappheit heute und in Zukunft bekämpfen will. Der Outdoor-Spezialist Marc Bielefeld zeigt in seinen Reportagen über den Grand Canyon und weitere Nationalparks, dass eine Reise nach Las Vegas, der Ausgangspunkt sein kann, für Touren in die weitgehend unberührte Wildnis von Amerikas Südwesten.
Dazu kommen ein bis ins Detail recherchierter Service- und Infoteil mit touristischen Tipps für Las Vegas und als Highlight eine von der MERIAN-Kartografie erarbeitete ausklappbare Landkarte, die Touristen wie Kenner der Hauptstadt zielsicher und leicht lesbar durch die Stadt führt.
MERIAN, November 2007: »Berlin – Kulturmetropole mit Kult-Charakter«
»Kultur, Historie, Promis – überall gefühlte Wichtigkeit. Wer sich an die Bedeutsamkeit der Stadt gewöhnt hat, schätzt etwas anderes: eine Gelassenheit, die Deutsche sonst nur aus dem Urlaub kennen.« Dies ist der zentrale Eindruck, den die Redakteure des Reise- und Kulturmagazins MERIAN beider Recherche für das neue Heft über Berlin gewonnen haben, das am 18. Oktober erscheint. Auf 200 Seiten feiert MERIAN die deutsche Hauptstadt als europäische Kulturmetropole. »Uns hat Berlin wieder sehr beeindruckt. Mit diesem Heft wollen wir sowohl eine gedruckte Liebeserklärung, als auch einen aktuellen Kultur-Guide vorlegen«, fasst MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka den Heftinhalt zusammen.
Vor allem die Museumsinsel wird jährlich von Millionen von Besucher entdeckt. Im aktuellen MERIAN werden die Highlights der glanzvollen Sammlungen auf 24 Seiten gezeigt und beschrieben. MERIAN-Autor und Kunsthistoriker Dr. Peter Mayer hat gemeinsam mit Dr. Gisela Holan, der Baureferentin der Staatlichen Museen zu Berlin, das noch nicht wieder eröffnete Neue Museum vorab besichtigen können.
»Wir haben in diesem Heft besonderen Wert auf Lokalkolorit gelegt«, beschreibt Chefredakteur Hallaschka die Arbeit am neuen MERIAN-Heft Berlin. Und meint damit nicht zuletzt einen Neu-Berliner Erfolgsautoren: den Schriftsteller Wladimir Kaminer, der in seinem Essay mit bekannt hintergründiger, humorvoller und doch warmherziger Bissigkeit die Berliner Promi- und Partyszene aufs Korn nimmt, wie es nur jemand vermag, der diese Stadt und ihre Menschen wahrhaftig mag.
Der TV-Talkshow-Gastgeber und frühere Berliner Spiegel-Büroleiter Hajo Schumacher widmet sich mit Herz und Seele der »Hipstadt, Abenteuerstadt, Besucherstadt, Weltstadt« und beschreibt, wie es ist, permanent Gäste von auswärts zu beherbergen, zu beköstigen, zu amüsieren. »Das ist eine Art Zivildienst, ein ständiges und nicht immer leichtes Abarbeiten von Schuldgefühlen wegen des Länderfinanzausgleichs«.
Der in einem Berliner Vorort lebende Reporter Fritz-Jochen Kopka ist auf drei verschiedenen Touren durch Berlins Mitte flaniert und beschreibt ihren Norden, »wo das Flair der Vergangenheit ein exklusives Lebensgefühl verspricht«, den Osten als Gegend, »wo man den Menschen ansehen kann, ob das Leben läuft oder gegen die Wand fährt« und den Westen als »Spielplatz der versammelten Eitelkeit«.
Der Literaturwissenschaftler und FR-Reporter Jörg Schindler tummelte sich in der einzigartigen lokalen Literaturszene, der Diplom-Pianist und Musikkritiker Jürgen Otten würdigt die Berliner Philharmoniker als »das Weltorchester« schlechthin und der Kunstfreak und Reporter Gerhard Waldherr hat einen Berliner Kunstsammler bei der Scout-Arbeit begleitet.
Dazu kommen ein bis ins Detail recherchierter Service- und Infoteil mit touristischen Tipps für Berlin, ein herausnehmbarer Stadtplan, Infografiken und als Highlight eine von der MERIAN-Kartografie erarbeitete ausklappbare Landkarte, die Touristen wie Kenner der Hauptstadt zielsicher und leicht lesbar durch die Stadt führt.
Das neue MERIAN-Heft Berlin ist ab 18. Oktober 2007 erhältlich. Und dies als besonderer Clou, mit drei verschiedenen Titeln. Der Hauptteil der Auflage mit Nofretete als klassischem Motiv und zwei weitere Titelversionen als Collectors Item für die Berlin Fans unter den MERIAN Lesern bzw. den MERIAN Fans unter den Berlinern.
MERIAN, Oktober 2007: »Norwegen – ein Land für Entdecker«
»Vom Skagerrak bis zum Nordkap ein Höhepunkt nach dem anderen«, stimmten die Autoren und Fotografen des Reise- und Kulturmagazins MERIAN begeistert überein, als sie von ihren Recherche-Reisen für das neue Norwegen-Heft zurückgekehrt waren. Am 20. September 2007 präsentieren sie in großen beeindruckenden Fotostrecken und mit spannenden Reportagen ihren Blick auf das nordische Königreich. »Der Reiz liegt in der gewaltigen thematischen Spannweite dieses Landes«, sagt MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka, »darum war uns eine Geschichte über Energietechnologie genau so wichtig wie die Erlebnisse in grandiosen Landschaften. Vor allem aber haben wir Wert auf Abenteuer gelegt.«
Für MERIAN-Mitarbeiter Stefan Becker begann das Abenteuer mit der Einschiffung auf dem deutschen Forschungsschiff »Maria Sibylla MERIAN«. Die Teilnahme an einer Wissenschaftsreise rund um Spitzbergen auf dem Patenschiff von MERIAN erfüllt die Redaktion natürlich mit Stolz. Aber Becker beließ es nicht bei seinem spannenden Logbuch über fast 2200 Seemeilen am Rand des Eismeers, er ging auch noch mit einem Lofotenfischer auf winterliche Fangfahrt im wild bewegten Nordatlantik. Jetzt weiß er alles über Dorsch oder Kabeljau – und über die Königskrabbe, das Monster, das aus Kamtschatka kam. Für Jan Biener und den Fotografen Urban Zintel, die per Anhalter, Fähre und Bus durchs Fjordland und den wilden Westen vagabundierten, bestand das Abenteuer darin, den Gletscher Jostedalsbreen herauszufordern und im Übrigen morgens nie zu wissen, wo sie abends unterkommen würden.
Dagegen konnten Franz Lenze und Walter Schmitz nach festem Fahrplan reisen. Sie buchten eine der schönsten Schienenstrecken der Welt – die Bergenbahn von Oslo nach Bergen, von der es einen aufregenden Abstecher auf der Hochgebirgs-Trasse der Flåmsbahn gibt – leider konnten sie nur ahnen, welche Reise der Superlative das bei Sonnenschein gewesen wäre. Sie trösteten sich mit einem Besuch auf Langedrag, wo die Gutsherrin mit Wölfen spielt, die ja in Wirklichkeit gar keine Bestien sind. Viel abgründiger lassen die Autorinnen Anne Holt, Kim Småge und Unni Lindell ihre Protagonisten agieren. Gabriele Haefs und Magnus Bjerk porträtierten das Dreigestirn des norwegischen Kriminalromans, der seit langem ein Exportschlager ist.
Die lichteren Seiten des norwegischen Alltags sind zweifellos die Städte. Der Osloer Schriftsteller Torgrim Eggen führt seine Besucher fast 24 Stunden lang durch die quirlige, bunte und interessante Hauptstadt und widerlegt heiter und geistvoll das uralte Urteil, Oslo sei der Zeit hinterher. Der Zeit eher ein wenig voraus ist die Ölrausch- und Holzhausstadt Stavanger, die schon heute das Europäische Kulturstadtjahr 2008 probt und zeitgleich MERIAN und Königin Sonja und König Harald zu Gast hatte. Das hohe Paar entschwand auf dem Seeweg, dessen Erkundung zwischen Bergen und Kirkenes mit einem Postschiff der Hurtigruten MERIAN auch im Winter wärmstens empfehlen kann.
Den umfangreichen Service- und Infoteil mit touristischen Tipps hat Erik Van de Perre aktuell bis ins Detail recherchiert. Nützlich ist die von der MERIAN-Kartografie erarbeitete ausklappbare Landkarte. MERIAN »Norwegen – ein Land für Entdecker« ist ab 20. September 2007 erhältlich.
MERIAN, September 2007: »Nürnberg – eine Stadt zum Verlieben«
»Frischer Wind in alten Mauern« – so betiteln die Redakteure des Reise- und Kulturmagazins MERIAN ihr neues Heft über Nürnberg, das am 23. August 2007 erscheint. Auf 140 Seiten präsentiert MERIAN die Stadt der deutschen Kaiser und Kicker und die reizvolle Umgebung in sechs opulenten Fotostrecken. »Uns hat Nürnberg unheimlich beeindruckt. Mit diesem MERIAN wollen wir eine gedruckte Liebeserklärung vorlegen«, fasst MERIAN-Chefredakteur Andreas Hallaschka den Inhalt des Heftes zusammen. Die mehr als zehn Schwerpunkt-Themen wurden von den besten Fotografen des deutschen Reise-Journalismus ins Bild gerückt. Den faszinierenden Bilderbogen haben Autoren, Fotografen und Redakteure in über einjähriger Arbeit zusammengetragen.
»Wir haben in diesem Heft besonderen Wert auf Lokalkolorit gelegt«, beschreibt Chefredakteur Hallaschka die Arbeit am neuen MERIAN-Heft Nürnberg. Und meint damit nicht zuletzt ein Nürnberger Ur-Gestein: den Autor Klaus Schamberger, der in seinem Essay mit einer solch hintergründigen, humorvollen und doch sentimentalen Bissigkeit das Nürnberger Lebensgefühl aufs Korn nimmt, wie es nur jemand vermag, der seine Stadt und ihre Menschen wahrhaftig liebt. Sport-Journalist Bernd Siegler widmet sich mit Sachkompetenz, Geschichtswissen und einem sicher dazugehörenden Schuss Humor der wechselvollen Geschichte des Clubs der »Cluberer«, des 1. FC Nürnberg, der wie nur ganz wenige Vereine in Deutschland Fußball-Geschichte schrieb und mit seinen jüngsten Erfolgen eine ganze Region wachgeküsst hat. Die Journalistin Ngoc Nguyen, eine Nürnbergin mit vietnamesichen Wurzeln, stellt die Nürnberger Patrizierfamilien vor, deren Vorfahren die Geschicke der Stadt über Jahrhunderte lenkten. Autor Christian Sywottek, ein Mecklenburger, entdeckte für sich das Nürnberger Umland. Er zeigt nicht nur die landschaftlichen Reize der herrlichen Fränkischen Schweiz auf, er erschließt den MERIAN-Lesern auch kleine Geheim-Tipps, die in einem »Land für Leib und Seele« zu kulinarischen Höhepunkten herangereift sind.
Dazu kommen ein bis ins Detail recherchierter Service- und Infoteil mit touristischen Tipps für Nürnberg und Umgebung, ein herausnehmbarer Stadtplan, Infografiken und als Highlight eine von der MERIAN-Kartografie erarbeitete ausklappbare Landkarte, die Touristen wie Kenner der Franken-Metropole zielsicher und leicht lesbar zu Ausflugszielen und kulturellen Höhepunkten in der Umgebung Nürnbergs führt.
Abgerundet wird die Beschreibung Nürnbergs und seiner Region aus Sicht der MERIAN-Redaktion durch eine kunsthistorische Hintergrund-Reportage über Leben und Werk des wohl berühmtesten Nürnbergers Albrecht Dürer, einen Besuch bei den Nachkommen der Patrizier, deren Familien Nürnberg einst zu Größe und Wohlstand führten, und Abstechern zu Nürnbergs netten Nachbarn – den fränkischen Schwestern Fürth, Erlangen und Schwabach.
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