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How To Spend It
Verlag: Gruner + Jahr
Rubrik: Supplements (Beilagen)
Erscheinungsweise: 10 x pro Jahr
HOW TO SPEND IT ist das Hochglanz-Magazin für Luxus, Lebensart und Style. Die Beilage der Financial Times Deutschland (FTD) widmet sich mit innovativem Journalismus und opulenter Optik Themen rund um die kultivierte und anspruchsvolle Lebensart.
HOW TO SPEND IT war das erste Luxusmagazin einer überregionalen Tageszeitung in Deutschland. Es lag 2001 erstmals der Financial Times Deutschland bei. HOW TO SPEND IT erscheint zehnmal im Jahr als Beilage der FTD.
Seit März 2006 gibt es das Mode-Special »a passion for fashion«, das seitdem regelmäßig zwei Mal im Jahr erscheint. Und seit 2006 gibt es das jährliche Reisespecial »travel unravelled«.
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HOW TO SPEND IT im Mai 2008 mit travel unravelled
Für das Reisespecial »travel unravelled« ist die HOW TO SPEND IT-Redaktion an die schönsten Orte der Welt gereist und präsentiert sie in gewohnt großformatigen Bildern
Ob Sightseeing in Berlin, Schlemmer- und Weintouren in Frankreich oder Feiern in Punta del Este: Das am 8. Mai 2008 erscheinende Reisespecial »travel unravelled« von HOW TO SPEND IT zeigt die schönsten und sehenswertesten Orte in all ihren Facetten.
»travel unravelled« berichtet in der aktuelle Ausgabe unter anderem über:
• Bhutan: Mönche in leuchtenden Roben, Gebetsfahnen, Klöster, die halsbrecherisch am Abgrund balancieren, und die schneebedeckten Gipfel des Himalaja, ein Bollwerk gegen die Globalisierung – noch macht Bhutan diesem Bild alle Ehre. Doch das Land öffnet sich dem Fortschritt; und wer seine unverfälschte Schönheit erleben will, sollte bald eine Reise planen.
• Punta del Este: Links der Atlantik, rechts der kaffeebraune Río de la Plata, an dessen Horizont beinahe Buenos Aires durchschimmert: Das uruguayische Seebad Punta del Este, das sich auf einer sandigen Landzunge räkelt, ist Südamerikas Partyparadies. Nirgendwo wird ausgelassener gefeiert als im »Saint Tropez der Südhalbkugel«.
• Berlin: Ob Schnitzel oder Currywurst – Für den Joop-Chefdesigner Dirk Schönberger geht die Liebe zur Hauptstadt durch den Magen. Doch Susanne Frömel entlockt ihm auch noch andere Tipps.
»travel unravelled« fragt außerdem Reinhold Messner, warum Abenteuer unser Leben besser machen und was Menschen auf die Berge treibt. Messner bezwang als Erster den Mount Everest ohne Sauerstoffhilfe und bestieg alle 14 Achttausender. Ein Leben voller Grenzerfahrungen, Gewaltmärsche und Gefahren.
HOW TO SPEND IT war das erste Luxusmagazin einer überregionalen Tageszeitung in Deutschland. Es lag 2001 erstmals der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND bei. Das Magazin erscheint zehnmal im Jahr als Beilage der Zeitung. Seit 2006 gibt es das jährliche Reisespecial travel unravelled.
HOW TO SPEND IT kürt Sieger des Wettbewerbs »Der Duft des Erfolgs«
HOW TO SPEND IT, die Luxusbeilage der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, kürte im Januar 2008 bei der Abschlusspräsentation in Berlin die drei Gewinner des Wettbewerbs »Der Duft des Erfolgs«. Der Wettbewerb war 2007 für Nachwuchsfotografen der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung in Berlin ausgeschrieben worden. Dabei setzten die zehn Studentinnen und Studenten der Abschlussklasse Prestigedüfte in Szene und interpretierten die Parfüms mit ihren Flakons auf ganz unterschiedliche Art und Weise.
Prämiert wurden die Fotos von:
• Jule Felice Frommelt: Sie wurde 1981 in Bielefeld geboren und ist seit 2006 Studentin an der Ostkreuzschule. Frommelt inszenierte den Duft »Tom Ford Black Orchid« für die Märzausgabe von how to spend it.
• Anne Schwalbe wurde 1974 in Berlin geboren und besucht seit 2005 die
Ostkreuzschule. Ihre Fotos waren unter anderem schon in der Konica-Minolta-Galerie in Tokio zu
sehen. Schwalbe fotografierte exklusiv für how to spend it den Duft »Elle« von YSL.
• Tobias Kruse, 27, studierter Grafikdesigner, ist seit 2005 Student an der Ostkreuzschule. Kruse hat bereits bei der »Berliner Zeitung« und bei »Reporter ohne Grenzen« gearbeitet. Er setzte den Duft »Fleur du Mâle« von Jean Paul Gaultier Parfums in Szene.
Die Jury bestand aus dem renommierten Berliner Fotografen Alexander Gnädinger, der bereits unter anderem für Hugo Boss, Hermès, Stella McCartney und Adidas gearbeitet hat, und aus Natalie Viaux, die 2003 Deutschlands erste Galerie für Modefotografie eröffnet hat. »Wir waren beeindruckt, wie kreativ und ausdrucksstark die Studenten das Thema umgesetzt haben«, sagte Siems Luckwaldt, Director Fashion & Beauty, von how to spend it. »Die Finissage in Berlin war ein schöner Abschluss für diese gelungene Serie.«
HOW TO SPEND IT, Ausgabe vom 20.9.2007
Das FTD-Luxusmagazin HOW TO SPEND IT zeigt in seinem am 20. September erscheinenden Modesonderheft »a passion for fashion« nicht nur die neuesten Herbsttrends 2007, sondern auch die schönsten Klassiker, die nie aus der Mode kommen.
Narciso Rodriguez entwarf 1997 das Hochzeitskleid von Caroline Bessett-Kennedy. Zehn Jahre danach sprach »a passion for fashion« mit dem Designer über den Übergang seines Unternehmens zum Fashionkonzern Liz Claiborne und über seine Wurzeln in der kubanischen Arbeiterklasse.
Katja Thater, erste deutsche Turniersiegerin bei der World Series of Poker, zeigt am Spieltisch, dass sich so manch stilvolles Accessoire und Schmuckstück exzellent als Einsatz eignet. Darüber hinaus spricht Deutschlands Pokerprofi Nr.1 über Dresscodes, Machtgerangel und Strategien psychologischer Kriegsführung.
Modeherbst 2007: Stilkolumnistin Wäis Kiani rät in ihrem Stilguide den Herren zu einer Prise lässiger Eleganz und den Damen zu Ankleboots im SM-Look, Schluppenbluse und Marlene-Hose.
Sightseeing mit Diego della Valle: Der Gründer des Lederimperiums Tod´s zeigt Rachel Spence den kulturellen, gastronomischen und landschaftlichen Reichtum seiner Heimat, der mittelitalienischen Provinz Marken zwischen Adriaküste und Apenninen.
Weitere Themen in »a passion for fashion»:
• Trittsicher: Stiletto, Stiefel oder Ballerinas – die Must-Haves im Herbst und Winter 2007
• Sportlich: Stylistin Nicki Black schickt sieben Herren im lässigen College-Look auf die Zielgerade
• Historisch: Julia Kunkelmann über Blue Jeans, für die Denim-Sammler ihr letztes Hemd geben
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