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Hamburger Abendblatt
Verlag: Axel Springer AG
Rubrik: Tageszeitungen (überregional)
Erscheinungsweise: täglich
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HAMBURGER ABENDBLATT kooperiert mit Ticket-Shops
Das HAMBURGER ABENDBLATT baut seine Werbepräsenz weiter aus und kooperiert künftig mit der »Funke Konzertkassen GmbH«. Insgesamt werden elf Geschäftsstellen der größten Hamburger Konzertkasse zu »HAMBURGER ABENDBLATT-Ticket-Shops« umgebaut. Von Altona bis Schenefeld werden die »Funke«-Filialen in der Signalfarbe grün und mit dem Logo der größten Zeitung in der Metropolregion Hamburg ausgestattet.
»Ziel dieser Maßnahme ist, die Marke HAMBURGER ABENDBLATT noch stärker als bisher im Stadtbild und damit auch in der Wahrnehmung unserer Leserinnen und Leser zu verankern«, so Vivian Hecker, Leiterin Marketing & Events und verantwortlich für das Ticketing beim HAMBURGER ABENDBLATT. Die Umbaumaßnahmen werden bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
HAMBURGER ABENDBLATT mit neuer Beilage: »Stadt.Leben Hamburger Abendblatt«
Das HAMBURGER ABENDBLATT erhält eine neue Beilage: »Stadt.Leben Hamburger Abendblatt« widmet sich mit Themen wie Luxus, Mode und Wellness den schönen Seiten des Hamburger Großstadtlebens. Die erste Ausgabe des auf hochwertigem Papier mit Hochglanz-Umschlag gedruckten Supplements hat 60 Seiten und liegt dem HAMBURGER ABENDBLATT am 6. Juni 2008 kostenlos bei.
Redaktionell konzipiert wurde die neue Premium-Beilage von der Hamburger Mode- und Lifestyle-Expertin Renate Böcker-Lüttke. Das Titelthema der ersten Ausgabe beschäftigt sich mit der »Trendfarbe Weiß«, die in diesem Sommer alles dominiert – ob bei Mode, Möbeln oder Autos. Die Rubrik »Prominenten Mode« widmet sich der Hamburger Designerin Bettina Schoenbach, die mit ihrer Mode die Persönlichkeit prominenter Frauen unterstreicht, zum Beispiel von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Die mehrseitige Mode-Strecke »Kunst der Mode« verbindet Mode & Kunst und ist das optische Highlight des Hefts. In einem Porträt interviewt Schauspieler und Travestiekünstler Ernie Reinhardt, Mitbegründer des Hamburger »Schmidt Theater«, sein berühmtes Alter Ego Lilo Wanders. Zudem gibt es in der ersten Ausgabe einen Shopping-Führer für den »Neuen Wall« sowie einen ausführlichen Bericht über die besten Hamburger Wellness-Oasen.
»´Stadt.Leben Hamburger Abendblatt’ ist die Gebrauchsanweisung für alle Hamburger für ein Stadtleben voller Genuss und Lebensfreude«, so Jan Bayer, Verlagsgeschäftsführer HAMBURGER ABENDBLATT.
Unter dem Motto »Das Extra mit dem gewissen Extra« wird »Stadt.Leben Hamburger Abendblatt« mit Eigenanzeigen im HAMBURGER ABENDBLATT beworben. Die zweite Ausgabe erscheint voraussichtlich im September 2008.
Journalistinnen des HAMBURGER ABENDBLATT mit Theodor-Wolff-Preis 2008 ausgezeichnet
Theodor-Wolff-Preis 2008 für Özlem Topcu und Miriam Opresnik: Für ihre Reportage »Hauptschüler und Migrant – und welche Chancen hast du dann?« erhalten die HAMBURGER ABENDBLATT-Reporterinnen in der Kategorie »Lokales« den mit 6000 Euro dotierten Journalistenpreis der deutschen Zeitungen. Zuvor war ihrem Dossier bereits eine Auszeichnung beim Axel-Springer-Preis für junge Journalisten sowie der Nachwuchspreis »Andere Worte – neue Töne« des Journalistinnenbundes zuerkannt worden.
In einem bisher einmaligen Langzeitprojekt hatten die Autorinnen in Hamburg eine neunte Hauptschulklasse ein Jahr lang während ihres letzten Schuljahres und der anschließenden Suche nach einem Ausbildungsplatz begleitet. Im Fokus standen dabei vier zufällig ausgewählte Jugendliche mit Migrationshintergrund. Die Reportage erschien am 26. Juni 2007 im Rahmen einer Kooperation mit dem Hörfunksender NDR 90,3 und dem Fernsehformat NDR-»Hamburg Journal«, die im vergangenen Jahr jeweils einmal im Monat über das Projekt berichteten.
Der Journalistenpreis der deutschen Zeitungen, der Theodor-Wolff-Preis, ist die renommierteste Auszeichnung, die die Zeitungsbranche zu vergeben hat. Sie erinnert an den langjährigen Chefredakteur des »Berliner Tageblatts« (1868 bis 1943).
Die Preisverleihung findet am 10. September 2008 in Köln statt. An der diesjährigen Ausschreibung hatten sich 357 Journalisten beteiligt.
»European Newspaper Award«: Preise für das HAMBURGER ABENDBLATT
Bereits zum siebten Mal ist das HAMBURGER ABENDBLATT mit Preisen beim »European Newspaper Award« ausgezeichnet worden. Norddeutschlands größte Regionalzeitung erhielt zwei »Awards of Excellence« für die Gestaltung der Titelseiten des JOURNALS am Sonnabend sowie zwei weitere Awards für die Stadtteilserie »Hamburg lebenswert« in der Kategorie »Konzept«.
»Das Konzept der Stadtteilserie ‘Hamburg lebenswert’ und die entschiedene Präsentation ist wirklich wunderbar«, sagte Zeitungsdesigner Norbert Küpper in seinem Vortrag über die aktuellen Zeitungstrends in Europa. An dem im vergangenen Jahr neu gestalteten JOURNAL am Wochenende gefiel der neunköpfigen Jury vor allem die vielseitige und ausdrucksstarke Bildsprache. Insbesondere die Titelseiten punkteten: Sechs JOURNAL-Cover erhielten Auszeichnungen.
Die Preise wurden im Rahmen eines zweitätigen europäischen Zeitungskongresses in Wien verliehen. Insgesamt beteiligten sich 300 Zeitungen aus 26 Ländern am diesjährigen Wettbewerb. Der »European Newspaper Award« wird seit 1999 vom Zeitungsdesigner Norbert Küpper und den Fachzeitschriften »Medium Magazin«, »Der Österreichische Journalist«, »Der Schweizer Journalist« verliehen.
»Die besten Kliniken des Nordens«: Neue Medizinserie im HAMBURGER ABENDBLATT
Das HAMBURGER ABENDBLATT startet eine ganz neue Medizinserie, die Patienten hilft, die richtige Klinik zu finden: Ab Dienstag, 25. März bis Sonnabend, 3. Mai 2008 stellt die größte Tageszeitung in der Metropolregion Hamburg in 34 Folgen »Die besten Kliniken des Nordens« vor. Für die Serie, die 64 Krankenhäuser zwischen Lüneburg, Stade, Itzehoe, Lauenburg und Hamburg beleuchtet, wurden mehrere tausend norddeutsche Fachärzte um ihr Urteil gebeten.
In jeder Episode gibt es eine Rangliste der besten Kliniken in Hamburg und im Umland, die von Fachärzten für die Behandlung der jeweiligen Erkrankung empfohlen werden. Darin aufgeführt sind auch die für Patienten wichtigen Fallzahlen, die Aussagen über die Qualität der Kliniken treffen. Zudem werden bis zu drei Kliniken in einem Kurz-Porträt mit Angaben über medizinische Schwerpunkte, Anzahl der Mitarbeiter und Kontaktadresse näher vorgestellt.
Pro Folge geht es außerdem schwerpunktmäßig um eine Erkrankung, bei der ein Klinikaufenthalt erforderlich ist. Dazu zählen zum Beispiel Brustkrebs, Schlaganfall, Kniegelenkersatz, Herzschrittmacherimplantation und Prostatakrebs. Ein Experte erklärt in einem großen Bericht die Krankheit, ihre Häufigkeit, die neuesten Behandlungsmethoden und die Komplikationen, die während der Behandlung auftreten können. Dazu gibt es weiterführende Informationen wie etwa zu Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und Internetkontakten.
»Wir wollen mit diesem umfangreichen Service unseren Lesern eine fundierte Hilfe für die Auswahl des für sie besten Krankenhauses bieten«, so Menso Heyl, Chefredakteur HAMBURGER ABENDBLATT.
Die Serie wird im Internet unter abendblatt.de mit einem ergänzenden Informationsangebot begleitet. Leser können über das Onlineangebot des HAMBURGER ABENDBLATT zudem ihre persönlichen Krankenhaus-Erlebnisse in einem Forum schildern. Im Laufe der Serie werden die Leserberichte in Auszügen auch in der Zeitung abgedruckt.
Neujahrsempfang HAMBURGER ABENDBLATT
Chefredakteur Menso Heyl warnt vor »schleichendem Verlust von Freiheit in unserem Land»
Zu den ersten Hamburger Top-Ereignissen im Jahr gehört traditionell der Neujahrsempfang vom HAMBURGER ABENDBLATT. Am 7. Januar 2008 hatte die meistgelesene Tageszeitung der Stadtregion wieder ins Hotel Atlantic eingeladen. Zu den rund 1000 Gästen zählten neben Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust viele namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und Sport.
Jan Bayer, Verlagsgeschäftsführer HAMBURGER ABENDBLATT, begrüßte die Gäste und bemerkte in Bezug auf das kommende Wahljahr: »Wir können mit unserer Stimme und einer Menge Kreuzchen die Geschicke der Hansestadt in die Hand nehmen.« Außerdem kündigte er ein Jubiläum an: »Wir kommen in den Genuss eines runden Geburtstages unserer erfolgreichen Zeitung. Denn: Das HAMBURGER ABENDBLATT wird im Oktober dieses Jahres 60 Jahre jung.«
Menso Heyl, Chefredakteur HAMBURGER ABENDBLATT, sprach in seiner Rede über die zunehmende Belastung der Bürger durch immer neue Gesetze und Verordnungen: »Je freier der Einzelne sein Schicksal selbst in die Hand nehmen kann, desto größer ist die Kraft der Gesellschaft als Ganzes«, sagte er. »Dass jeder Einzelne Risiken eingehen kann und damit für sich und andere Chancen eröffnet, das ist die wahre Kraft der Gesellschaft.« Der Staat solle sich »in seinen Regulierungsbestrebungen auf das Notwendige beschränken«. Konkret forderte Heyl: »Bremst die Gesetzgebungsmaschine, stoppt die Vorschriftenwut!»
Deutscher Kulturrat zeichnet Feuilleton-Redaktion des HAMBURGER ABENDBLATT aus
Die Kulturredaktion des HAMBURGER ABENDBLATT erhält den »puk-Journalistenpreis 2007« der Zeitschrift »politik und kultur« des Deutschen Kulturrates. Sie tritt damit die Nachfolge der 2006 ausgezeichneten Feuilletonredaktion der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« an. Die jährlich vergebene Ehrung geht an die Redaktion des HAMBURGER ABENDBLATT »für ihre konstante kulturpolitische Berichterstattung auf hohem Niveau«, so die Auffassung der Jury. »Sie verfolgt kulturpolitische Entscheidungen nachhaltig, recherchiert Hintergründe zu kulturpolitischen Entwicklungen und begleitet auf diese Weise das kulturelle Leben in Hamburg und darüber hinaus vorbildhaft«, heißt es in der Begründung weiter.
Über die Vergabe entschieden in der diesjährigen Jury Gitta Connemann, Vorsitzende der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags Kultur in Deutschland, Ernst Elitz, Intendant des DeutschlandRadios, Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates, Theo Geißler, Herausgeber der »neuen musikzeitung« und von »politik und kultur«, Klaus-Dieter Lehmann, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatsminister a. D. Hans Zehetmair, heute Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung, sowie Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates.
»Dies ist ein wichtiger Preis. Der Wert der Kultur ist für die Stärke einer Stadt und einer Redaktion gar nicht hoch genug einzuschätzen«, sagte Menso Heyl, Chefredakteur HAMBURGER ABENDBLATT.
Der »puk-Journalistenpreis«, der die allgemeinverständliche Vermittlung kulturpolitischer Themen in den Medien auszeichnet, wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Die Preisverleihung findet am 8. April 2008 in der Berliner Philharmonie statt. Die Laudatio hält Hans Zehetmair.
HAMBURGER ABENDBLATT: »Das Jahr 2007«
Das HAMBURGER ABENDBLATT gibt am 30. November 2007 einen Jahresrückblick als eigenes Magazin heraus: »Das Jahr 2007« lässt die wichtigsten regionalen Highlights der Hansestadt, (Nord-)Deutschlands und der Welt noch einmal Revue passieren. Das Heft hat 180 Seiten und ist für fünf Euro im Handel erhältlich.
Das Magazin liefert einen Rückblick auf bedeutende Ereignisse des ausklingenden Jahres: Dazu zählen der Klimagipfel in Heiligendamm, der Besuch des Dalai-Lama in Hamburg, der Klassenerhalt des HSV, der Aufstieg des FC St. Pauli, das Verschwinden von Madeleine in Portugal sowie der Mord an sieben Menschen in Sittensen. Alles was Hamburg und die Welt in 2007 bewegt hat, wurde von der Redaktion des HAMBURGER ABENDBLATT in diesem Nachschlagewerk berücksichtigt.
Ergänzt wird das Magazin durch eine umfangreiche monatliche Chronik mit zahlreichen Fotos und Essays von Gastautoren wie Hellmuth Karasek, Michael H. Spreng und Michael Jürgs. Zudem gibt es eine Vorschau auf 2008.
»Das Magazin beleuchtet die bewegendsten Augenblicke des Jahres neu in einer Rückschau. Wir haben die Bilder ausgewählt, die den speziellen Geist der Ereignisse transportieren. Auch hierin zeigt sich: Das HAMBURGER ABENDBLATT ist mehr als eine Zeitung«, so Menso Heyl, Chefredakteur HAMBURGER ABENDBLATT.
Zum Weltkindertag: Erste »Hamburger Kinderzeitung« erscheint im HAMBURGER ABENDBLATT
Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2007 erscheint im HAMBURGER ABENDBLATT die erste »Hamburger Kinderzeitung«. Die Redaktion dieser achtseitigen Sonderbeilage übernehmen am 19. September 50 Kinder im Alter zwischen acht und 14 Jahren. Sie dürfen alle Themen bestimmen, Fotos auswählen und auch das Layout gestalten. Erfahrene Redakteure des HAMBURGER ABENDBLATT stehen ihnen dabei als Berater zur Seite. Insgesamt hatten sich für das Projekt mehr als 500 Kinder beworben.
Videos von den Jungredakteuren im Einsatz und die fertige »Hamburger Kinderzeitung« können im Anschluss an die Aktion im Internet unter www.abendblatt.de angesehen und heruntergeladen werden. Bereits vor Wochen hatte das HAMBURGER ABENDBLATT Kinder dazu aufgerufen, ihre größten Wünsche mit Fotos zum Weltkindertag per E-Mail oder SMS an die Redaktion zu schicken. Diese Beiträge erscheinen online und zum Teil auch in der Printausgabe der »Hamburger Kinderzeitung«.
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