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Verlag: Gruner + Jahr
Rubrik: Tageszeitungen (überregional)
Erscheinungsweise: täglich

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Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) ist erneut für ihr herausragendes Zeitungsdesign ausgezeichnet worden. Beim »European Newspaper Award« 2007 erhielt sie drei »Awards of Excellence« für ihr herausragendes Zeitungsdesign.


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FTD-VIDEO: Schöne neue Technikwelt – FTD-Redakteur Andreas Albert testet den Indoor-Hubschrauber Mosquito im Büro.
FTD und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung küren erstmals den Hochschulmanager des Jahres

Wer heute eine Hochschule führt, kann viel bewegen. Längst geht es um mehr als die bloße Verwaltung von Mitteln: Präsidenten oder Rektoren treiben Reformen nach innen voran; nach außen positionieren sie ihre Hochschulen im weltweiten Wettbewerb um exzellente Studenten und Professoren, um Drittmittel und Kooperationen. Sie haben damit entscheidenden Einfluss auf positive Veränderungsprozesse an ihrer Hochschule.

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung würdigen herausragendes Engagement der Hochschulleitung und zeichnen in diesem Jahr erstmals den Hochschulmanager des Jahres aus. Der Award wird am 14. November 2008 im Rahmen der FTD-Konferenz »Hochschulmanagement« in der Bertelsmann-Repräsentanz, Berlin verliehen.

Dazu werden in einem mehrstufigen Verfahren zunächst anhand von Indikatoren die Hochschulen identifiziert, die in den Bereichen Internationalisierung, Exzellenzinitiative, Umstellung auf das Bachelor-Master-System sowie im Hochschulranking des CHE seit 2004 spürbare Verbesserungen erzielt haben und deren Hochschulleiter seit mindestens 2004 im Amt sind. Die zwei Dutzend besten Hochschulen werden schriftlich befragt, in wie weit diese Erfolge mit Veränderungen des internen Managements auf Leitungsebene verbunden sind.

Die endgültige Entscheidung über den Preisträger trifft eine hochkarätig besetzte Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft, die im Oktober über die Ergebnisse diskutieren wird. Erfolgskriterien sind dabei u.a. Strategisches Management, Finanzierung, Organisation und Leitung, Personalmanagement, Internationalisierung und Qualitätsmanagement.

Zur Jury gehören: Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner, Vorstandsvorsitzender, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), zuvor Präsident der TU Darmstadt; Prof. Dr. Marion Schick, Präsidentin der FH München und designiertes Vorstandsmitglied, Fraunhofer-Gesellschaft; Prof. Dr. Gerhard Schmitt, Vizepräsident der ETH Zürich; Prof. Dr. Peter Horváth, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Managementberatung Horváth & Partners; Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer, CHE Centrum für Hochschulentwicklung, Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement, FH Osnabrück, und Marion Schmidt, Redakteurin Bildung der FTD.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND macht Umwelt zum Sonderthema

FTD-Sonderbeilagen-Serie zu Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Umweltschonende Technologien und nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen werden in der Industrie immer wichtiger. Gesucht werden zukunftsweisende Lösungen, die effizient Energie sparen und das Klima schonen. Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND gibt in fünf Sonderthemen einen Überblick über das Potenzial, das »Greentech« in verschiedensten Wirtschaftssektoren und Querschnittsfunktionen darstellt.

• »Grüne IT« am 9. Juni 2008 stellt Konzepte vor, wie Firmen durch effiziente Rechnernutzung und das Ersetzen von Festplatten durch Speicherchips Energie und damit Kosten sparen können. Das Gewissen des Kunden spielt dabei oft eine ebenso große Rolle wie der wirtschaftliche Aspekt. Die FTD prüft verschiedene Maßnahmen und »grüne« Lösungen und erläutert, welche Technik wie viel sparen hilft.

• »Klima & Immobilien« am 13. Juni 2008 beschäftigt sich mit dem Trend des nachhaltigen Bauens. Ökologische Bauweisen erfreuen sich in Zeiten hoher Energiepreise einer stetig wachsenden Nachfrage. Die FTD untersucht Herausforderungen und Chancen in diesem Markt und zeigt, was Bauherren und Investoren in Zukunft erwarten dürfen.

• »Grüne Produktion« am 16. September 2008 zur Grünen Produktion gehören vor allem Aspekte der Energieeffizienz, der Recyclierbarkeit, Materialforschung und Materialwirtschaft. Das Sonderthema beleuchtet außerdem die Besonderheiten von Produktionsbedingungen im Ausland und der damit verbundenen Logistik.

• »Klima & Automobil« am 10. Oktober 2008 Im Fokus stehen effiziente Automobiltechnologien. Das Sonderthema erläutert, auf welche Anforderungen sich Autohersteller und Zulieferer durch die europäischen Klimaschutzauflagen einstellen müssen und stellt unterschiedliche Antriebstechnologien vor.

• »Grüne Mobilität« am 18. November 2008 Hier sollen weitere umweltrelevante Gesichtspunkte der Logistik beleuchtet werden sowie der private Pkw-Verkehr, Fahrzeugtechnik, Kraftstoffe, Flug- und Bahnverkehr und Alternativen zum Reisen und Transportieren.
FTD lobt neue Runde ihres Gründerwettbewerbs »enable2start« aus

Deutschlands große Gründerinitiative »enable2start« geht in eine neue Runde. Gemeinsam mit der UnternehmerTUM GmbH ruft die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND zum zweiten Mal Gründer und Jungunternehmer auf, sich mit ihren Geschäftsideen zu beteiligen und damit die Chance auf einen der höchstdotierten Medienpreise Deutschlands für Firmengründer zu bekommen. Die fünf Preisträger werden am 30. Oktober 2008 im Rahmen einer Abendgala in Hamburg im Beisein zahlreicher Elite-Unternehmer aus ganz Deutschland gekürt.

Mehr als 500 Jungunternehmer und Gründer hatten sich im vergangenen Jahr beim enable2start Wettbewerb beworben. »Die große Resonanz und die hohe Qualität der Einreichungen hat uns gezeigt, wie innovativ und engagiert die deutsche Gründerszene ist. Dieses Engagement möchten wir mit unserer Initiative weiter fördern«, sagt Dr. Thomas Clark, Leiter Unternehmensentwicklung der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND und Ideenentwickler des Wettbewerbs.

Der Wettbewerb »enable2start«, der von hochkarätigen Partnern aus der Wirtschaft unterstützt wird, soll die Gründerkultur in Deutschland stärken. Fünf Gründer erhalten nach einem nationalen Bewerbungsverfahren jeweils 50.000 Euro Startkapital in bar sowie Sachleistungen. Bis Ende Juli 2008 können sich alle, die in den letzten zwei Jahren ein Unternehmen gegründet haben oder kurz davor stehen, auf für »enable2start« bewerben. Gefragt sind clevere Geschäftsideen, die eine Marktnische besetzen wollen.

Mit der Auswahl der fünf besten aus zwölf Endkandidaten beginnt im Oktober der wichtigste Teil der Initiative. Unmittelbar nach der Kandidatenkür werden regelmäßig Kurzberichte über die Entwicklung der Firmengründungen veröffentlicht. Ab Winter 2008/09 erscheinen in der monatlichen FTD-Magazinbeilage »enable« im Quartalsrhythmus redaktionelle Berichte über den Alltag der fünf prämierten Firmengründer. Dabei werden auch die Geschäftszahlen der Gründer veröffentlicht.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) veranstaltet Bankengipfel 2008

Top-Entscheider der Finanzwirtschaft diskutieren über neue Strategien und Geschäftsfelder für den deutschen Bankenmarkt

Kein Thema hat in den vergangenen Jahren die Branche auch nur annähernd so beherrscht wie die Finanzmarktkrise. Obwohl die deutschen und kontinentaleuropäischen Banken bislang noch vergleichsweise glimpflich davonkommen, sortiert sich der Bankensektor neu. Die Landesbanken suchen nach der richtigen Formation, teils handeln sie aus der Not heraus. Die Großbanken, die derzeit auch neue Konstellationen ausloten, haben die Privatkunden wiederentdeckt. Die Debatte um regulatorische Eingriffe wurde neu belebt.

Auf dem dritten FTD-Bankengipfel, der am 24. und 25. April 2008 im Hotel Schloss Reinhartshausen Kempinski in Eltville bei Frankfurt am Main stattfindet, diskutiert die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND gemeinsam mit hochrangigen Entscheidern aus der Finanzwirtschaft über neue Strategien und Geschäftsfelder für den deutschen Bankenmarkt.

Die Konferenz wird am 24. April mit einem Kamingespräch eröffnet. Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, und FTD-Chefredakteur Steffen Klusmann werfen einen Blick auf den deutschen Bankenmarkt und diskutieren Zukunftsszenarien für die Branche.

Zum Auftakt des zweiten Konferenztags am 25. April spricht Bundesbank-Präsident Prof. Dr. Axel A. Weber über die Ursachen der Subprime-Krise und deren Folgen für das Kreditwesen. Später setzen sich u. a. Dr. Wolfgang Klein, Vorstandsvorsitzender der Postbank, Dr. Christopher Pleister, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, und Dr. Herbert Walter, Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank, in drei Plenen mit folgenden Fragen auseinander: Wie positionieren sich Universalbanken? Reüssieren im Markt vor allem die Spezialisten? Wie kontern Sparkassen und Genossenschaftsbanken den Angriff der Geschäftsbanken? Welche Geschäftschancen birgt der Klimawandel für Banken in der Zukunft?

Die Konferenz wird neben FTD-Chefredakteur Steffen Klusmann von den FTD-Ressortleitern Finanzen, Ina Lockhart und Tim Bartz, und dem Redakteur Tobias Bayer moderiert. Partner des FTD-Bankengipfels ist der weltweit agierende Management-, Technologie- und Outsourcing- Dienstleister Accenture.
FTD kürt innovative Projekte der Gesundheitswirtschaft

Hamburg, 13. März 2008 – Von neuen Angeboten zur Pflege Angehöriger über neue Sprachtechnologie im Internet bis hin zu finanziellen Anreizen für mehr Qualität in der Versorgung – das Spektrum der Projekte, die die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) in ihrem Wettbewerb »Ideenpark Gesundheitswirtschaft« ausgezeichnet hat, ist groß. 69 Projekte waren bis Jahresende eingereicht worden, die zehn besten Ideen wurden jetzt in Berlin auf der FTD-Konferenz Gesundheitswirtschaft prämiert.

Folgende Projekte wurden ausgezeichnet:

• »Integrierte Versorgung bei akuten und chronischen Rückenschmerzen«, Schmerz- und Palliativzentrum Wiesbaden
• »Arbeit und Pflege – Erwerbstätigkeit und die Pflege von Angehörigen. Ein Projekt zur familienbewussten Personalpolitik«, System & Praxis, Bielefeld
• »Familienorientiertes Nachsorgemodell für chronisch kranke Kinder und Jugendliche«, Qualitätsverbund Bunter Kreis, Augsburg
• »Europäisches Netzwerk mit Informationen zu Hilfsmitteln«, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Rehadat
• »Ärztlich induziertes Case Management im Versorgungsnetz Qualität und Effizienz«, Qualität und Effizienz, Nürnberg
• »Sterne für gute Pflegeeinrichtungen«, Pflegenetz Heilbronn
• »Offenlegung von Daten über medizinische Behandlungsqualität mit ergebnisorientierter Vergütung«, Techniker Krankenkasse Baden-Württemberg und Klinikum Mannheim
• »Hamburger Krankenhausspiegel«, Impressum
• »Sprachtechnologien für mehr Transparenz im Gesundheitswesen«, Averbis, Freiburg
• »Einbindung von Hinweisen und Informationen über medizinische Versorgungsangebote und -verträge in die Arztinformationssysteme«, Compugroup und Techniker Krankenkasse

Der Wettbewerb möchte innovative Ideen, Projekte und Geschäftsmodelle bekannt machen und auf diese Weise die Debatte über ein besseres Gesundheitssystem vorantreiben. An dem Wettbewerb konnten sich Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen aus der gesamten Gesundheitsbranche beteiligen. Die eingereichten Vorschläge wurden nach den Kriterien Innovationsgrad, Relevanz, Qualität, Transparenz, Effizienz, Durchsetzbarkeit und Reichweite bewertet. »Die Projekte zeigen, wie innovativ Einzelne in der Branche agieren können – auch wenn das Gesundheitssystem insgesamt nach wie vor sehr starr ist«, sagt Dr. Nikolaus Förster, Ressortleiter der FTD und Ideenentwickler des Wettbewerbs.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND startet historische Serie »Die Geschichte der IT-Revolution«

Hamburg, 11. März 2008 – Ob im Büro, am heimischen PC, an der Spielkonsole, im Internet oder am Handy – die Informationstechnologie hat unseren Alltag geprägt wie kaum eine andere Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten. Sie hat Wirtschaft und Gesellschaft so grundlegend verändert, wie es niemand für möglich gehalten hat.

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND porträtiert in ihrer neuen, großen Serie »Die Geschichte der IT-Revolution«, die am 13. März 2008 startet, die wichtigsten Player und Meilensteine der IT-Geschichte.

Gründer wie Bill Gates oder Steve Jobs gelten längst als Wirtschaftsikonen. Die legendäre Hewlett & Packard-Garage in Palo Alto, die Keimzelle des Silicon Valley, ist zum Symbolbild für IT-Revolution geworden. Die Informationstechnologie hat nicht nur die Arbeitswelt, sondern die gesamte Gesellschaft revolutioniert: IT ist zum Lifestyle-Produkt geworden, hat die Kommunikation vereinfacht, aber auch Ängste vor dem »gläsernen Menschen« entfacht.

Die Serie startet mit einem großen Artikel auf der Agenda-Aufschlagseite und wird bis zum 24. April immer dienstags und donnerstags auf einer ganzen Seite beschreiben, wie es zur Entwicklung von IBM bis Google kam, wie sich Rechner, die einst Tonnen wogen und ganze Räume ausfüllten, in kleinste Mikroprozessoren verwandelten, wie das Internet und drahtlose Kommunikation schließlich die ganze Welt eroberten.

Am letzten Tag der zwölfteiligen-Serie liegt der FTD ein hochwertiges und aufwändig gestaltetes Poster bei, das einen Überblick über die Meilensteine der IT-Geschichte bietet und die Entwicklung der vergangenen 40 Jahre nachzeichnet.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND veranstaltet dritte Konferenz zur Gesundheitswirtschaft

Der Gesundheitsmarkt ist die größte Branche Deutschlands – und eine der konservativsten. Wer wirklich innovativ sein will, muss hohe Hürden nehmen. Auf ihrer dritten Konferenz zur Gesundheitswirtschaft erörtert die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) am 11. und 12. März 2008 in Berlin, wie sich Wege finden lassen, das starre System aufzubrechen. Unter dem Titel »Grenzen überschreiten – Neue Wege in der Gesundheitswirtschaft« diskutieren zwei Dutzend hochkarätige Referenten aus sämtlichen Sektoren der Gesundheitswirtschaft.

Was sind Leitlinien einer modernen Gesundheitspolitik? Welche neuen Vertriebswege für Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen sind erfolgreich? Wie lassen sich Bürger besser über Medizin und Gesundheit aufklären? Welche alternativen Finanzierungsinstrumente werden zurzeit entwickelt? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich die FTD-Konferenz in verschiedenen Podiumsdiskussionen auseinander.

Zu den Referenten gehören unter anderen die Klinikketten-Chefs Francesco De Meo (Helios), Bernard gr. Broermann (Asklepios), Reinhard Schwarz (Sana) und Holger Strehlau-Schwoll (HSK, Wiesbaden) sowie die Kassenchefs Hans-Jürgen Ahrens (AOK-Bundesverband) und Johannes Vöcking (Barmer). Informationstechnologie wird unter anderem von Frank Gotthardt (Compugroup) und Manfred Stephan (SAP) vertreten, Dienstleister durch Robert Schrödel (Vanguard) und Nikolai Peter Burkart (Zehnacker). Werner Kieser (Kieser Training) vertritt den zweiten Gesundheitsmarkt, Staatssekretär Klaus Theo Schröder die Politik der Bundesregierung.

Die Konferenz wird von Dr. Nikolaus Förster, Ressortleiter Agenda der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, sowie Redakteuren des FTD-Teams Gesundheitswirtschaft, Stefanie Kreiss und Lukas Heiny, moderiert. Die Tagung richtet sich an Entscheider aus Kliniken und Kassen, Medizintechnik- und Pharmaunternehmen, an Dienstleister und Berater, Banken und Investoren.

Begleitet wird die Konferenz auch in diesem Jahr vom »Ideenpark Gesundheitswirtschaft«. Mit dem offenen Wettbewerb kürt die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND gemeinsam mit einer Jury namhafter Experten innovative und zukunftsweisende Ideen, Projekte und Geschäftsmodelle, die das Potenzial haben, das Gesundheitssystem zu verbessern. Die besten Projekte aus knapp 70 eingereichten Vorschlägen werden auf der FTD-Konferenz Gesundheitswirtschaft präsentiert.
FTD mit neuem Format »Musterportfolio« – Kooperation mit Privatbank Sal. Oppenheim

Was sollten Anleger bei der Auswahl ihres Portfolios beachten? Welche Strategie sollten sie für welche Risikobereitschaft wählen? Was können sie sich von den Profis abgucken? Mit dem neuen Format »Musterportfolio« schaut die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND ab 25. Januar 2008 den professionellen Vermögensverwaltern der Privatbank Sal. Oppenheim über die Schulter.

Drei Musterportfolios, die sich durch die unterschiedliche Risikoneigung eines Anlegers definieren, machen die Investmentstrategie und die damit verbundenen Umschichtungen für FTD-Leser nachvollziehbar. Reaktionen auf herausfordernde Marktentwicklungen werden so verständlicher. Jedes der drei Portfolios geht mit einem fiktiven Kapital von zehn Millionen Euro an den Start.

Jeweils monatlich überprüft und bespricht die FTD auf ihren Portfolioseiten eines der Portfolios für die Anlagetypen »moderat«, »ausgewogen« und »Chance«: Wie haben sich die einzelnen Positionen entwickelt und warum wurde umgeschichtet? Der Erfolg spiegelt sich direkt in der Entwicklung des Startkapitals des jeweiligen Portfolios wider. Sal. Oppenheim legt dafür die Musterportfolios komplett offen.

Zum Auftakt erläutert Dr. Christoph Hott, Chief Investment Officer Asset Allocation bei Sal. Oppenheim, in einem Interview, was es beim Aufbau eines Portfolios zu beachten gilt, was private Kleinanleger falsch machen können und wie sie ihr Risikoprofil richtig einschätzen.

»Mit dem neuen Format auf unseren Portfolioseiten geben wir interessierten Anlegern die Möglichkeit, von den Profis zu lernen«, sagt Ina Lockhart, Ressortleiterin Finanzen der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND erneut beim »European Newspaper Award« ausgezeichnet

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) ist erneut für ihr herausragendes Zeitungsdesign ausgezeichnet worden. Beim »European Newspaper Award« 2007 erhielt sie drei »Awards of Excellence« für herausragendes Zeitungsdesign.

So wurde sie in der Kategorie »Sektions-Titelseiten« für die Agenda-Seite »Spritztour« vom 23. Mai 2007 ausgezeichnet, in der sich die FTD mit dem Doping im Radsport auch optisch auseinandersetzt. Eine weitere Prämierung erhielt die Agenda-Seite »Jetzt gibt´s Dresche« vom 27. August 2007 über den Landmaschinenhersteller Claas.

Einen weiteren »Award of Excellence« in der Kategorie »Visualisierung« erhielt die Beilage »Die Akte Staat«. In dem achtseitigen monothematischen Agenda-Buch widmete sich die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND am 6. September 2007 der Rolle des modernen Staates und gestaltete dafür die einzelnen Zeitungsseiten als Seiten in einem Aktenordner.

Einen »Award of Excellence« in der Kategorie »Illustration« gab es für einen Schwerpunkt zum Jahresausklang. Für die Ausgabe vom 22. Dezember 2006 griffen deutsche Comic-Zeichner zum Stift und illustrierten mit individuellem Strich die wichtigen Ereignisse des Jahres – etwa die dramatischsten Szenen der Fußball-WM, die Reise eines Kofferbombers oder den Beginn der Poloniumaffäre.

Der »European Newspaper Award« wird jährlich von den Fachpublikationen »Medium Magazin«, »Österreichischer Journalist« und »Schweizer Journalist« gemeinsam mit dem Gründer und Organisator Norbert Küpper, Büro für Zeitungsdesign, ausgeschrieben. Der Wettbewerb will den Informationsaustausch zum Thema Zeitungsdesign innerhalb Europas verbessern und zu neuen, kreativen Lösungen beitragen. Im Jahr 2007 haben sich 288 Zeitungen aus 26 Ländern am Wettbewerb beteiligt. Die Preisverleihung findet im Rahmen des European Newspaper Congress vom 20. bis 22. April 2008 in Wien statt.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND »Design-Wochenendbeilage«

FTD Wochenendbeilage WEEKEND mit exklusiv designtem Geschenkpapier / Britischer Stardesigner Paul Cocksedge entwirft Motive mit Tannennadeln

Platz für etwas Besonderes macht die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) in ihrer Ausgabe von 30. November 2007: Auf zwei Doppelseiten ihrer Wochenendbeilage WEEKEND druckt sie statt der gewohnten redaktionellen Texte und Bilder exklusives Geschenkpapier. Dazu wählte die Redaktion Geschenktipps aus, die garantiert in den Zeitungsbogen passen: vom edlen Stift bis zum Karaoke-Gadget für den iPod.

Auf die beiden Panoramaseiten ließ der 29-jährige Designer Paul Cocksedge jede Menge Tannennadeln rieseln. »Ich fühlte mich dabei ein bisschen wie Jackson Pollock, der Drip-Painter«, erzählt Cocksedge im FTD-Interview. Einer der beiden Bögen ist zufällig bestreut, als läge ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum und würde dort allmählich von herabfallenden Nadeln bedeckt. Auf dem zweiten Bogen zeichnen sich Muster ab: Weihnachtssterne. »Für den haben wir Stunden gebraucht«, sagt Cocksedge. »Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Tannennadeln auf einem Haufen gesehen. Es sah großartig aus!« Paul Cocksedge, der als einer der weltweit talentiertesten Lichtdesigner gilt, besuchte das Royal College of Arts, wo ihn unter anderem Ron Arad unterrichtete. Seine Arbeiten stellte er bereits in Sydney, London, Tokio, Köln, Moskau, Istanbul und Mailand aus. Aufsehen erregte er mit einer Lampe, die mit Gin Tonic gefüllt ist, und mit Leuchten, die per Bleistiftstrich eingeschaltet werden.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der belgische Modeschöpfer Walter Van Beirendonck exklusives Geschenkpapier für die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) entworfen.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND veröffentlicht drittes Zahlungsmoralbarometer

Wie steht es um die Zahlungsmoral von Unternehmen in Europa? Begleichen Geschäftspartner in Großbritannien oder Italien ihre Rechnungen fristgerecht? Wo ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch, dass ein Geschäftspartner im Ausland Zahlungszielen gar nicht nachkommt? Und wie sieht es bei deutschen Unternehmen aus? Im aktuellen Zahlungsmoralbarometer gibt die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) am 22. November 2007 zum dritten Mal darüber Auskunft.

In einer umfangreichen Studie befragt die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) gemeinsam mit dem Kreditversicherer Atradius seit 2006 regelmäßig 1200 Unternehmen aus sechs europäischen Staaten, wie sie die Zahlungsmoral ihrer Geschäftspartner einschätzen und welche Instrumente sie zur Absicherung ihrer Forderungen einsetzen.

So begleichen deutsche Unternehmen gemäß der aktuellen Erhebung ihre Rechnungen nach durchschnittlich 31, niederländische nach 37 Tagen, während sich italienische Firmen mit dem Zahlen 80 Tage und französische durchschnittlich 56 Tage Zeit lassen. In allen Ländern werden damit die Zahlungsziele der Unternehmen überschritten. Deutschland führt jedoch erneut als Zahlmeister das Ranking an, was sich in einem vergleichsweise positiven Image bei den ausländischen Geschäftspartnern auswirkt. In der etwas schlechteren Selbstwahrnehmung bezeichnen noch 65 Prozent der befragten deutschen Unternehmen die inländische Zahlungsmoral als »gut« bis »ausgezeichnet«.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND veranstaltet Wettbewerb »Ideenpark Gesundheitswirtschaft«

Nach den erfolgreichen ersten zwei Durchgängen schreibt die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) im Jahr 2007 bereits zum dritten Mal den offenen Wettbewerb »Ideenpark Gesundheitswirtschaft« aus. Der Wettbewerb bietet innovativen Ideen, Projekten und Geschäftsmodellen eine Öffentlichkeit und möchte damit die Debatte über ein besseres Gesundheitssystem vorantreiben.

An dem Wettbewerb können sich Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen aus der gesamten Gesundheitsbranche beteiligen, die sich mit innovativen Konzepten den Herausforderungen der Zukunft stellen. Wie gelangen mehr Effizienz und Transparenz in das Gesundheitssystem? Was sind Geschäftsmodelle, die das Potenzial haben, das Gesundheitssystem zu verbessern? Wer steigert die Effizienz und zugleich die Qualität der Patientenversorgung? Wer schmiedet zukunftsweisende Kooperationen?

Akzeptiert werden vielversprechende Ideen, die noch nicht umgesetzt wurden, aber eine reelle Chance auf Realisierung haben, ebenso wie Pilotprojekte und Konzepte, die sich bereits in der Praxis erfolgreich bewähren. Inhaltlich gibt es keine Einschränkungen. Vorschläge aus sämtlichen Teilbereichen der Gesundheitswirtschaft sind willkommen. Eine Expertenrunde bewertet die eingereichten Vorschläge nach den Kriterien Innovationsgrad, Relevanz, Qualität, Transparenz, Effizienz, Durchsetzbarkeit und Reichweite.

Mitglieder der Jury sind: Prof. Heinz Lohmann, Berater und früherer Vorstandssprecher des LBK Hamburg; Sophia Schlette, MPH, Gesundheitsexpertin der Bertelsmann Stiftung; Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen; Dr. Ulrich Wandschneider, Vorstandschef von Mediclin; Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement an der Universität Duisburg/Essen sowie FTD-Ressortleiter Dr. Nikolaus Förster.

»Die Zahl der eingereichten Beiträge steigert sich in jedem Jahr«, sagt Dr. Nikolaus Förster, Ressortleiter der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND und Ideenentwickler des Wettbewerbs. »Die Qualität der Konzepte und die positive Resonanz zeigen uns, dass gerade die Gesundheitsbranche ein großes Potenzial an Innovation birgt, das noch lange nicht ausgeschöpft ist.«

Die besten zehn Konzepte werden während der FTD-Konferenz »Grenzen überschreiten – Neue Wege in der Gesundheitswirtschaft« am 11. und 12. März 2008 in Berlin vorgestellt und in der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2007.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND kürt Top-Business-Frauen in Europa

Anne Lauvergeon, CEO des Atomkonzerns Areva, führt Ranking an – nur zwei Deutsche vertreten

Hamburg, 10. Oktober 2007 – Zum vierten Mal in Folge hat die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) gemeinsam mit der Schwesterzeitung FINANCIAL TIMES die 25 einflussreichsten Business-Frauen Europas ermittelt. Dieses Jahr wird das Ranking von Anne Lauvergeon, Vorstandsvorsitzende des französischen Atomkonzerns Areva, angeführt. Sie verdrängte Ana Patricia Botín, Präsidentin der spanischen Bank Banesto, von der Spitze. Botín nimmt dieses Jahr den vierten Platz ein.

Sieben weibliche Führungskräfte kamen neu in die Rangliste. Der spektakulärste Einstieg gelang Cynthia Carroll: Die Vorstandsvorsitzende des Minenkonzerns Anglo American ist die Nummer zwei der Liste. Neu dabei sind zudem Patricia Russo (Platz 7, Alcatel-Lucent), Monika Ribar (Platz 10, Panalpina), Angela Ahrendts (Platz 11, Burberry), Catherine Kinney (Platz 18, NYSE Euronext), Dominique Reiniche (Platz 20, Coca-Cola) und Anne-Marie Idrac (Platz 22, SNCF).Wie im Vorjahr sind die einzigen Deutschen im Ranking KfW-Chefin Ingrid Matthäus-Maier und Anke Schäferkordt, Geschäftsführerin RTL Deutschland. Während Schäferkordt wieder Platz 24 einnimmt, verbesserte sich Matthäus-Maier von Platz 17 auf Platz 15.

Das gesamte Ranking wird in der FTD auf einer Doppelseite im Agendabuch erscheinen. Ergänzt wird das Ranking durch ein einseitiges Porträt der Neueinsteigerin Patricia Russo auf der Aufschlagseite.

Die Suche nach Kandidatinnen erstreckte sich auf die 27 Mitgliedsstaaten der EU, die Beitrittskandidaten sowie Russland, die Schweiz, Norwegen, Island und die Balkanländer. Eine herausragende operative Funktion war Voraussetzung für eine Nominierung. Weitere Kriterien waren: Größe des Unternehmens, Umsatz- und Renditewachstum, Entwicklung der Aktie (wenn börsennotiert), Stellung in der Hierarchie und die persönliche Leistungsbilanz. Die Personalberatung Egon Zehnder hat die beiden Redaktionen bei der Entscheidung beraten.
FTD-Beilage ENABLE am 2. Oktober 2007

Die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND (FTD) baut ihre Berichterstattung rund um Unternehmen, Fallstudien und Managementthemen aus. So erscheint ENABLE, die monatliche Beilage der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, mit ihrer Oktoberausgabe in neuem Magazinformat und optisch überarbeitet.

Ab Oktober 2007 präsentiert sich ENABLE im handlichen A-4-Format. Statt auf Zeitungs- wird es nun auf Magazinpapier gedruckt und der Umfang wird auf 32 bis 40 Seiten erweitert. Die neuen Rubriken »Ein Fall für Drei« und »Durchbruch« ergänzen das bisherige ENABLE-Portfolio aus detailreichen Fallstudien und Artikeln zu Managementthemen mit hohem Nutzwert. So beleuchtet »Ein Fall für Drei« einen Praxisfall aus dem unternehmerischen Alltag mithilfe dreier Experten. Die Rubrik »Durchbruch« zeichnet den Moment nach, in dem eine Idee zur Erfolgsgeschichte wird, zum Beispiel die der Jeansmarke »Mustang«.

»Die positive Resonanz auf ENABLE und auf unseren Gründerwettbewerb enable2start hat uns gezeigt, dass wir mit diesem Thema auf ein großes Informationsbedürfnis stoßen«, sagt Steffen Klusmann, FTD-Chefredakteur. »Nach zwei Jahren war es an der Zeit, diesen Inhalten durch ENABLE mehr Raum zu geben.«

Der Schwerpunkt der aktuellen ENABLE-Ausgabe beschäftigt sich in diesem Monat mit dem Gründerwettbewerb und seinen Gewinnern. ENABLE stellt die fünf Sieger vor und wirft einen Blick hinter die Kulissen der Jury. Außerdem widmet sich die Oktoberausgabe dem Klavierhersteller Bechstein, der Eisengießerei Torgelow und dem Thema Arbeitszeitkonten.

ENABLE liegt seit März 2005 monatlich der FTD bei. Das Magazin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem beim internationalen Wettbewerb »Best Newspaper Design«, beim Journalistenpreis »Forum Mittelstand« des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft und mit dem Friedrich-Vogel-Preis für Wirtschaftsjournalismus.
FTD-Beilage HOW TO SPEND IT am 20.9.2007

HOW TO SPEND IT war das erste Luxusmagazin einer überregionalen Tageszeitung in Deutschland. Es lag 2001 erstmals der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND bei. HOW TO SPEND IT erscheint zehnmal im Jahr als Beilage der FTD. Seit März 2006 gibt es das Mode-Special »a passion for fashion«, das seitdem regelmäßig zwei Mal im Jahr erscheint.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND kürt Sieger des Gründerwettbewerbs »enable2start«

Anfang September 2007 wurde in Hamburg einer der höchst dotierten Preise für Firmengründer von der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND vergeben. Die elf Nominierten hatten sich im Vorfeld gegen mehr als 600 Mitbewerber durchgesetzt und mussten im Zuge der finalen Entscheidung die Jury von ihren Geschäftsideen überzeugen. In ihrer monatlichen Magazin-Beilage ENABLE, deren nächste Ausgabe am 2. Oktober erscheint, widmet sich die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND den elf Finalisten mit umfangreichen Portraits und Reportagen.

»Wir sind begeistert von den unterschiedlichen innovativen Ideen und der Anzahl sowie der Qualität der vorgestellten Geschäftsideen«, freute sich Dr. Thomas Clark, Leiter Unternehmensentwicklung der FTD und Ideenentwickler des Wettbewerbs, »die Resonanz und die Vielfältigkeit der vorgestellten Ideen zeigt uns, dass wir mit dem Wettbewerb einen Nerv getroffen haben.«

Für FTD-Chefredakteur Steffen Klusmann ist die Preisverleihung erst der Anfang der Projekts enable2start: »Anders als bei vergleichbaren Projekten endet unsere Engagement nicht mit der Preisverleihung. Wir werden in den nächsten 15 Monaten die Entwicklung der Geschäfte und den Alltag der Preisträger redaktionell begleiten und damit unseren Lesern und anderen potenziellen Gründern sowohl eine Orientierung für die Selbstständigkeit liefern als auch die Motivation für ein eigenes Business fördern,« erklärt Klusmann den Ansatz der FTD.
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND mit Special zum Thema »Die Akte Staat«

Monothematisches Agenda-Buch in der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND beschäftigt sich auf acht Seiten und zweiwöchiger Kommentarserie mit der Rolle des modernen Staates.

Pünktlich zu den Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag, die in der kommenden Woche stattfinden, widmet sich das Agenda-Buch der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND am 5.9.2007 ausschließlich dem Thema »Die Akte Staat«. Nachdem die Regierung jahrelang einen strikten Sparkurs fahren musste, steht dank sprudelnder Steuereinnahmen mittlerweile wieder mehr Geld zur Verfügung. Gefüllte Staatskassen stellen die Regierung aber nicht nur vor die Entscheidung, wie der neue Geldsegen eingesetzt werden soll, sondern auch vor die grundsätzliche Frage nach der Rolle des modernen Staates.

Die FTD möchte mit dem Themenkomplex »Die Akte Staat«, der anschließend zwei Wochen lang mit Gastkommentaren vertieft wird, eine Debatte anstoßen. Wie sieht zukünftig die (ordnungspolitische) Rolle des Staats aus? Wie sollte der moderne Staat industriepolitisch auf internationalem Parkett agieren? Und was zeichnet ein »smart government« aus?

In einem großen Leitartikel nimmt die Redaktion Stellung zu der Frage, welche Aufgaben der Staat künftig wahrnehmen sollte. Zudem druckt die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND historische Karikaturen aus den 50er Jahren bis heute zum Thema Staat und Markt. Den Auftakt zu einer zweiwöchigen Serie an Gastbeiträgen zur »Akte Staat« macht Prof. Joachim Starbatty von der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er schreibt zur Entwicklung des modernen Staatsverständnisses. Es folgen unter anderem das Mitglied des Sachverständigenrates, Peter Bofinger, SPD-Vordenker Erhard Eppler, der Wissenschafter Ernst Ulrich von Weizsäcker von der US-Universität Berkeley, der Politologe Herfried Münkler von der Berliner Humboldt-Universität, der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff und der Heidelberger Verfassungsrechtler Paul Kirchhof.

Weitere Themenblöcke des FTD-Specials beschäftigen sich u. a. mit der Rolle des Staates im öffentlichen Nahverkehr, im Bildungs- und Gesundheitssektor sowie in der Regulierung des Energiemarktes.

Auf einem doppelseitigen Poster wird die Entwicklung des Staates seit dem Zweiten Weltkrieg zudem anhand wichtiger ökonomischer Kennziffern nachgezeichnet.
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